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Todesstern II UC
Achtung, Jedifanonianer!

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Der Galaktische Bürgerkrieg war ein galaxisweiter Krieg, der bereits mit dem Aufstieg des Galaktischen Imperium im Jahr 19 VSY begann. Die Allianz zur Wiederherstellung der Republik startete eine galaxisweite Rebellion gegen das Imperium, um die demokratische Verfassung der Alten Republik wiederherzustellen, die es vor dem Imperium gegeben hatte. Obwohl die Allianz zunächst vor einem scheinbar aussichtslosen Vorhaben stand, schlossen sich ihr immer mehr Völker an, die sich gegen die Unterdrückung durch das Imperium wehrten. Nachdem das Imperium seine ultimative Superwaffe, den Todesstern fertiggestellt hatte und damit die Rebellion vernichten wollte, konnte er jedoch in der Schlacht von Yavin vernichtet werden, die somit den ersten großen Sieg der Rebellion darstellte. Nachdem die Rebellen eine Niederlage in der Schlacht von Hoth hinnehmen mussten, sahen sie in dem Bau des Zweiten Todessterns eine Chance, Imperator Palpatine, den Herrscher des Imperiums, selbst zu töten. Tatsächlich stellte sich die Schlacht als Falle Palpatines heraus, der alles geplant hatte, um seine Feinde endgültig niederzuschlagen. Letztendlich scheiterte Palpatine dennoch und starb gemeinsam mit seinen wichtigsten militärischen Anführern auf dem Zweiten Todesstern, welcher vernichtet werden konnte. Mit seinem Tod splitterte sich das Imperiale Militär in untereinander verfeindete Fraktionen auf und die Allianz erhielt immer mehr Zuspruch und Unterstützung, sodass sie letztendlich den Großteil der Galaxis mit einer reformierten demokratischen Regierung beherrschen konnte.

Vorgeschichte

Hauptartikel: Klonkriege
Imperium

Imperator Palpatine ruft das Galaktische Imperium aus.

Vor dem Imperium regierte die Galaktische Republik seit Jahrtausenden die Galaxis mithilfe einer demokratischen Vertretung, dem Galaktischen Senat. Nach einer langen Reihe von Krisen war der Senat von Bürokratie und Korruption geplagt und so gut wie handelsunfähig, als die Handelsföderation, ein einflussreicher Konzern, 32 VSY aus Protest gegen erhöhte Handelssteuern den Planeten Naboo angriff. Aus diesem Grund drängte die neu gewählte Königin Naboos, Padmé Amidala auf die Wahl eines neuen Obersten Kanzlers. Die Wahl gewann der Senator Naboos, Palpatine, bei dem es sich jedoch um den Sith-Lord Darth Sidious handelte, der plante, die Republik zu einem Imperium der Sith umzuformen. Dazu benutzte er auch seinen Sith-Schüler Dooku, einen ehemaligen Jedi, der Unzufriedenheit unter den Welten der Republik zu sähen. Mehrere Tausend Systeme traten schließlich aus der Republik aus und bildeten eine Separatisten-Bewegung. Die Jedi, Hüter des Friedens und der Gerechtigkeit, versuchten, den Konflikt zu beenden, doch letztendlich wurde ein Krieg mit der Einberufung der Großen Armee der Republik und der Schlacht von Geonosis im Jahr 22 VSY unausweichlich. Die darauffolgenden Klonkriege wüteten drei Jahre lang in der Galaxis, bis die Jedi 19 VSY Palpatines Doppelidentität offenlegen konnten und vergeblich versuchten, ihn zu verhaften. Von Palpatine wurde das Geschehene so umgedreht, als hätten die Jedi den Krieg begonnen, um selbst die Herrschaft zu übernehmen. Als Antwort auf diese angebliche Rebellion ließ er die Jedi mithilfe der Order 66 auslöschen, formte die Republik zu einem stabilen Imperium um und ernannte er sich selbst zum Imperator. Diese neue Entwicklung wurde zunächst von vielen Senatoren und Bürgern begrüßt, da Palpatine so Jahrzehnten der Korruption und Konflikte im Senat beendet hatte.

Verlauf

Erste Konflikte

In den meisten Systemen der Republik, besonders in den Kernwelten, wurde die Neue Ordnung des Imperiums begeistert empfangen und stark durchgesetzt, während die Bewohner des Mittleren und Äußeren Randes, insbesondere in ehemals separatistischen Systemen, dagegen eher misstrauisch waren. Nach kurzer Zeit begann das Imperium damit, das Militär mit neuen Rekruten aufzustocken und zu diesem Zweck auch Propaganda auszuteilen. Vielen Personen war es deshalb oft nicht bewusst, das die Ordnung Palpatines auf totaler Unterdrückung und Gewaltherrschaft fußte. Das Imperium versuchte mit seinem weitreichenden Militär, Aufstände niederzuschlagen. Es gab dennoch seit dem Beginn der Neuen Ordnung viele Widerstandsgruppen, die zunächst getrennt voneinander agierten und versuchten, dem Imperium so viel Schaden wie möglich zuzufügen.

Gründung der Rebellen-Allianz

Als die verschiedenen Widerstandsgruppen damit begannen, zusammenzuarbeiten, lud der Imperiale Senator von Corellia, Garm Bel Iblis, seine Kollegen Bail Organa und Mon Mothma, die beide eigene Gruppen von Rebellen vertraten, nach Corellia ein. Dort schlossen sie sich schließlich zur Allianz zur Wiederherstellung der Republik zusammen, da sie das gemeinsame Ziel hatten, die Gesetze und Prinzipien der Republik wiederherzustellen. Da der neu gebildeten Allianz zunächst die Mittel für einem offenen Krieg gegen das Imperium fehlten, schwächten sie ihren Feind durch gezielte Sabotage und Blitzangriffe, die sie von geheimen Stützpunkten aus koordinierten. Als schließlich auch viele Offiziere des Imperiums zur Allianz überliefen, gelangte diese an neue Vorteile; beispielsweise erfuhren sie mehr über die Strategien des Imperiums und gelangten an die Pläne des X-Flüglers, eines neuen Sternenjägers, der eigentlich für die imperiale Flotte bestimmt gewesen war. Um die laufenden Erfolge der hauptsächlich als Rebellen-Allianz bekannten Organisation zu stoppen, beschleunigte das Imperium den Bau des Todessterns, einer mondgroßen Kampfstation, die ganze Planeten zerstören konnte.

Erste Siege der Allianz

Hauptartikel: Schlacht von Yavin
Schlacht von Yavin

Die Allianz siegt in der Schlacht von Yavin

Nach neunzehn Jahren Bauzeit war der Todesstern schließlich 0 VSY unter dem Kommando von Großmoff Wilhuff Tarkin fertiggestellt. Mit dieser Waffe suchte Tarkin nach dem Haupstützpunkt der Rebellion, um diese mit einem einzigen Schlag zu vernichten. Um die neue Bedrohung abzuwenden, entwendeten die Agenten der Allianz die Baupläne des Todessterns, um nach einer Schwachstelle in der Konstruktion zu suchen. Prinzessin Leia Organa von Alderaan, ein hochrangiges Mitglied der Allianz, empfing die Baupläne, als ihr Schiff jedoch über Tatooine von Imperialen Truppen unter dem Kommando von Palpatines oberstem Vollstrecker und Sith-Schüler, Darth Vader angegriffen wurde. Kurz bevor sie von ihm festgenommen wurde, konnte sie die Pläne noch in den Speicher des Astromechdroiden R2-D2 übertragen, der kurz darauf mit dem Protokolldroiden C-3PO das Schiff der Prinzessin mit dem Auftrag verließ, die Pläne dem Jedi-Ritter Obi-Wan Kenobi, der der Auslöschung seines Ordens entgangen war und sich auf Tatooine vor dem Imperium versteckt hielt, zu übergeben. Leia wurde unterdessen von Vader und Tarkin auf dem Todesstern gefoltert, um den Standort der Rebellenbasis in Erfahrung zu bringen, doch erst als Tarkin drohte, ihren Heimatplaneten zu zerstören, gab die Prinzessin zum Schein nach und erzählte von einer Basis auf Dantooine, die jedoch schon lange verlassen war. Trotzdem ließ Tarkin Alderaan mit dem Superlaser des Todessterns vernichten. In der Zwischenzeit hatte R2-D2 Kenobi die Pläne des Todessterns übergeben, der gemeinsam mit Luke Skywalker und dem Schmuggler Han Solo auf den Weg nach Alderaan war, jedoch feststellte, das der Planet zerstört worden war. Das Schiff, auf dem sie dich befanden, wurde vom Todesstern an Bord genommen und untersucht; der Besatzung gelang es jedoch, sich dem Zugriff zu entziehen und Leia zu befreien. Kenobi stellte sich Darth Vader unterdessen zum Duell und ließ sich von ihm töten, damit die anderen fliehen konnten. Sie bemerkten jedoch nicht, dass man sie entkommen ließ, da Vader einen Peilsender an ihrem Schiff hatte anbringen lassen. Sie führten den Todesstern direkt zum Stützpunkt der Allianz auf dem Waldmond Yavin IV und starteten einen Blitzangriff auf die Kampfstation, um eine von ihnen entdeckte Schwachstelle in der Konstruktion auszunutzen. Luke Skywalker gelang es schließlich, die Kampfstation rechtzeitig zu zerstören. Die Allianz hatte somit ihren ersten großen Sieg gegen das Imperium errungen. Bald darauf musste die Flotte der Allianz von Yavin IV flüchten und sich einen neuen Stützpunkt suchen, da das Imperium den Mond nun besetzte.

Niederlage bei Hoth

Hauptartikel: Schlacht von Hoth
Schildgenerator zerstört

Das Imperium vertreibt die Rebellen von Hoth

Nach der Schlacht von Yavin flohen die Rebellen gejagt von der Imperialen Flotte unter dem Kommando von Darth Vader durch die Galaxis. Schließlich fanden sie einen geeigneten Stützpunkt auf dem abgelegenen Eisplaneten Hoth in den äußeren Randgebieten der Galaxis. 3 NSY wurde der Stützpunkt von einem Imperialem Suchdroiden entdeckt und die Todesschwadron, eine Spezialeinheit von Sternenzerstörern unter Vaders Kommando, griff Hoth aus unmittelbarer Nähe her an. Als die Rebellen dies bemerkten, veranlassten sie die sofortige Evakuierung der Basis. Da die Basis durch einen Schild geschützt war, der einem Bombardement aus dem Orbit standgehalten hätte, startete Vader einen Bodenangriff mit schwer bewaffneten und gepanzerten imperialen AT-AT-Kampfläufern, der die Basis schnell eingenommen hatte und so der Allianz eine große Niederlage beschert hatte.

Die Wende bei Endor

Hauptartikel: Schlacht von Endor
Schlacht von Endor

Die Schlacht von Endor bedeutet den Untergang des Imperiums

Aufgrund der vernichtenden Niederlage, die das Imperium der Allianz bei Hoth bereitet hatte, entschied die Führungsspitze der Allianz, ihr Kommandozentrum auf die Flotte zu verlegen, um bei einem Angriff besser vorbereitet zu sein. Mit der neuen Unterstützung durch die Mon Calamari wuchs die Flotte. Ein Jahr später hatte die Rebellen-Allianz in den Spionagenetzwerken der Bothaner neue Verbündete gefunden, die ihnen im selben Jahr mitteilten, das das Imperium einen zweiten Todesstern im Orbit der Randwelt Endor bauen ließ. Da die Waffensysteme dieses Todessterns angeblich noch nicht einsatzbereit seien und Imperator Palpatine die Fertigstellung der Superwaffe höchstpersönlich überwachte, bot sich den Rebellen die einmalige Gelegenheit, sowohl die neue Superwaffe als auch den Imperator selbst auszuschalten. Da der Todesstern durch einen Schildgenerator auf der Oberfläche von Endor geschützt wurde, wurde ein Einsatzteam zusammengestellt, um den Generator zu zerstören. Obwohl es dem Team mithilfe der einheimischen Ewoks gelang, in den Bunker des Schildgenerators einzudringen, wurden sie kurz vor der Zerstörung von Palpatines Sturmtruppen gestellt. Wie sich nun herausstellte, hatte der Imperator der Allianz eine Falle gestellt. Als ihre Flotte den Hyperraum verließ, um den Todesstern anzugreifen, mussten die Rebellen feststellen, dass der Schild noch nicht abgeschaltet worden war und der Todesstern trotz seines unfertigen Zustandes voll einsatzbereit war. Darüber hinaus stand eine imperiale Armada bereit, um die Rebellen an der Flucht zu hindern, die deshalb versuchten, die imperialen Schiffe in Nahkämpfe zu verwickeln. Auf Endor gelang es den Rebellen und Ewoks schließlich doch noch, den Generator zu zerstören. Im Thronsaal des Imperators auf dem Todesstern versuchte Palpatine unterdessen vergeblich, Luke Skywalker zur Dunklen Seite zu bekehren und ihn zu seinem Schüler zu machen. Stattdessen gelang es Luke, Darth Vader, der als sein Vater zu erkennen gegeben hatte, wieder auf die Helle Seite der Macht führen. Um seinen Sohn zu retten, tötete er den Imperator, wobei er jedoch selbst ums Leben kam. Der Rebellenflotte gelang es kurz darauf, in den Todesstern einzudringen und den Hauptreaktor zu zerstören, worauf die Superwaffe selbst explodierte. Die restliche Imperiale Flotte verlor mit dem Tod Palpatines und der Zerstörung des Todessterns seinen Kampfgeist und unterlag schließlich der Allianz.

Machtwechsel in der Galaxis

Die Wende bei Endor und die Nachricht von Palpatines Tod hatte dramatische Folgen für den Rest der Galaxis. So kam es überall zu Aufständen und Rebellionen gegen das Imperium, das dabei einiges an Territorium einbüßte. Auf Coruscant, dem Zentrum des Imperiums, kam es zu Machtkämpfen und Intrigen zwischen den Imperialen Befehlshabern um die Nachfolge Palpatines als Imperator. Sie versuchten, das Imperium zu stabilisieren, doch viele Flottenoffiziere sagten sich vom Imperium los und wurden zu unabhängigen Kriegsherren oder ergaben sich der Allianz. Diese nutzte die internen Machtkämpfe der Imperialen zu ihrem Vorteil und hunderte von Systemen schlossen sich ihr nun aus freien Stücken an. Mit dem Ziel, das Imperium endgültig zu besiegen und die Ideale der Republik in der ganzen Galaxis durchzusetzen, drang die Neue Republik in den Kern der Galaxis vor und und entschied sich nach den Eroberungen von Corellia, Duro und Cato Neimoidia dafür, die Eroberung von Coruscant in Angriff zu nehmen. Da der Schutzschild des Planeten einen Angriff verhinderte, wurde dieser in einer Geheimmissionen von einer Spezialeinheit der Allianz deaktiviert. Kurz darauf griff die Flotte der Allianz mit allen zur Verfügung stehenden Streitkräften an und nahm den Planeten schließlich ein. Die Imperiale Führungsebene wurde verhaftet oder floh von dem Planeten, während die Allianz ihren Regierungssitz offiziell nach Coruscant verlegte und die Zentralwelt als Ausgangspunkt für eine neue Republik nutzte.

Hinter den Kulissen

Die in diesem Artikel beschriebenen Ereignisse und Begebenheiten sind größtenteils kanonisch und basieren auf den sechs Filmen.

Quellen

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