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Manda Squad
MandaSquadSymbol
Beschreibung
Kommandant:
Besondere Mitglieder:
Stationierung:

Coruscant

Ausstattung
Ausrüstung:

Katarn-Rüstung

Bewaffnung:

DC-17m-Blastergewehr und vieles mehr

Historische Daten
Gründung:

27.01.2013

Erste Sichtung:

22 VSY

Bekannte Einsätze:

Sehr viele

Zugehörigkeit:

Das Manda Squad ist ein Republic Commando-Squad, das in den Klonkriegen kämpfte.

Geschichte

Ausbildung

Alles begann auf dem Wasserplaneten Kamino, als die Klonarmee gezüchtet wurde. 10.000 von ihnen wurden dazu ausgewählt, als Spezialeinheiten zu operieren, als Republic Commandos. Zu ihrer Ausbildung standen 100 altgediente Krieger bereit. Davon waren 75 Mandalorianer. Als die jungen Commandos zwei Jahre alt waren, erhielten sie zum ersten Mal eine Trainingseinheit mit ihren Ausbildern. Diese sprachen ihnen gut zu, stärkten sie psychisch und brachten ihnen in den folgenden Jahren alles bei, was ein guter Kämpfer können und wissen musste. RC-3004 war zusammen mit RC-1806 in einem Squad, und einer der Kadetten unter Walon Vau, einem harten mandalorianischen Söldner, der sich ein Strill als Haustier hielt. Andere Commandos, wie RC-7170, RC-2402 und RC-7777 waren Kal Skirata zugeteilt, einem gütigen Mando-Krieger, der seine Schützlinge liebte. RC-6070 lernte von Isabet Reau, RC-7750 von Wad'e Tay'haai und RC-2898 von Dao Stryver, allesamt auch Mandalorianer. Sie bereiteten die jungen Klone vor, auf die härteste und schwerste Ausbildung der GAR vor.

Die Ausbildung zum Commando war für die jungen Klone hart. Jede Trainingseinheit war schwerer als die andere, und viele junge Klone kamen bei Übungen um. Übungen wie ,,das Todeshaus,, waren die schwersten und gefährlichsten. Es gab aber auch Übungen, die große psychische Belastungen mit sich brachten. So mussten die Commandos tagelang auf dem Rücken liegen und durften sich nicht bewegen, oder durch eine Grube voller Nerf-Eingeweide kriechen. Alles in allem war die Ausbildung für die Commandos ihre erste Herausforderung.

Nach 10 Jahren bester Schulung und 20 Jahren Lebenszeit der Klone, da sie doppelt so schnell alterten wie normale Menschen, erhielten alle Kampftruppen den Befehl, nach Geonosis auszurücken, um die Jedi zu unterstützen. Angeführt von Meister Yoda reiste die Große Armee der Republik unverzüglich ab. Doch was dann mit den Commando-Soldaten passierte, war eine Katastrophe....

Geonosis und hinterher

„...und zuletzt eine spezielle Truppe, mit mehr als nur vier Mitgliedern, für speziellere Einsätze.“
— General Arligan Zey

Nachdem die Jedi, die überlebt hatten, die Arena verlassen hatten und das Kommando über Teile des Heers übernahmen, wurden die Commandos von ihnen falsch eingesetzt, ohne ihr Potenzial zu erkennen. Fast die Hälfte aller Republic Commandos kamen ums Leben. Viele Squads verloren Mitglieder oder wurden komplett vernichtet, so auch die unserer RCs. Ein paar Wochen nach Geonosis wurden sie alle auf Coruscant ins Hauptquartier der Sondereinsatzbrigade gerufen, um dort neuen Squads zugeteilt zu werden. Ein paar der anwesenden Commandos waren ihnen bekannt, jedoch längst nicht alle. Dann betrat General Arligan Zey die Halle und alle Gespräche verstummten augenblicklich. Er las eine lange Liste mit Squads und Soldaten vor. Als letztes rief er das Manda Squad aus und fügte hinzu, dass dies ein ganz spezielles Einsatzteam werden würde, da es aus mehr Soldaten bestehen würde als die herkömmlichen. Es bestand aus zehn Mitgliedern. Das Squad wurde der 2. Kommandogruppe zugeteilt und durfte in ihre Unterkünfte in der Kaserne gehen. Dort lernten sich alle näher kennen, wobei diejenigen, die vorher zusammen bereits gemeinsam gedient hatten, mehr zusammenhielten. Mit der Zeit entwickelten sie aber doch noch eine enge Bindung zueinander.

Missionen

Sep-Kreuzer

„Alles bereit, Commander. Mein Finger wartet nur darauf den Zünder zu drücken.“
— RC-2002 über die Sprengladungen

Noch im selben Monat wurde das Squad auf seine erste Mission geschickt. Dabei war das Missionsziel, einen separatistischen Kreuzer auszuschalten, der eine Handelsroute gefährdete. Sie sollten ihr Möglichstes tun, um ihn so schnell und unbemerkt wie möglich zu zerstören. Die zehn Commandos bemannten also ein LAAT/i Kanonenboot und versteckten sich damit in einem galaktischen Nebel, der ihre Signatur abschirmte, bis der Kreuzer ihre Position kreuzte. Dann seilten sich alle ab und sprengten eine Andockluke auf, was keine Geräusche machte, weil es im Vakuum passierte. Drinnen verteilte sich der Trupp. Commander RC-3004 führte die Hälfte seines Teams in Richtung der Kommandobrücke des Kreuzers, während der Rest, unter Führung von Captain RC-2002, achtern Sprengsätze an den Triebwerken anbringen sollten. Angekommen auf der Brücke erschossen sie blitzschnell alle Droiden und RC-7750 riss dem Droiden-Kommandanten den Kopf ab, um ihn auf wichtige Daten zu analysieren. Über Funk bestätigte der Captain, dass die Ladungen scharf waren. Im Sprint eilten sie zurück zur Einstiegsluke und wurden dort von ihrem Truppentransporter abgeholt. Zurück auf Coruscant machte RC-3004 Meldung beim General. Dieser war sehr erfreut.

In der Zeit, als es mal keiner Mission zugewiesen war, trainierte das Squad zusammen mit anderen Mitgliedern der Spezialeinheiten. Sie spielten Ball, Ringen und anderes. In der Kantine gab es ständig den gleichen Fraß, weshalb sich '04 und '06 des öfteren in die Stadt schlichen und mit größeren Einkaufstüten eines Schnellrestaurants zurückkamen. Alle fanden das total super und machten sich schöne Tage auf Tripple Zero. Eines Abends jedoch bekam jeder von ihnen eine Nachricht vom Oberkommando, die besagte, dass sich alle in einer Stunde im Büro des Generals zusammenfinden sollten, um weitere Instruktionen zu erhalten. Bei dem Treffen erhielten sie den Auftrag, einen Kollaborateur der Separatisten aufzuspüren und, wenn möglich, lebend in Gewahrsam zu nehmen.

Felucia

RC-3004: „Wer würde schon einen Mönch verdächtigen?“
RC-7777: „Jeder der gesunden Menschenverstand hat ... aber unsere Feinde sind nun mal keine Menschen.“
— RC-3004 und RC-7777 bei der Missionsplanung

In einer Fähre flog das Squad die Zielkoordinaten an, eine Raumstation im Orbit von Felucia. Dort dockten sie mit einem gefälschten Transpondercode an und verkleideten sich vorerst als Mönche, ihre Kapuzen tief ins Gesicht zogen. Sie suchten sich ein Quartier, wo sie ihre Kleidung gegen die Rüstung tauschten und eine letzte Lagebesprechen abhielten. Dann, genau um 0200, stürmten sie den Korridor, in dem sie den Separatisten vermuteten. Sie sprengten seine Zimmertür und sicherten das Appartment. Der Koorivar hielt sich im Badezimmer versteckt, wurde aber in Sekundenschnelle gefunden. Er drohte, sich mit seinem Blaster umzubringen, wenn sie nicht verschwanden, doch '98 war schneller und betäubte den Kerl mit einer Betäubungsladung seines Blasters. Zu zweit schleiften sie den Typen durch die Korridore der Station, bis zu ihrer Fähre, ohne auf andere Zuschauer zu achten. '06 winkte sogar noch einem völlig verwirrten Rodianer zu. Mit ihrer "Ware" machten sie sich auf nach Hause. Der Koorivar wachte zwar während des Fluges zwei mal auf, bekam jedoch immer wieder eine Betäubungsspritze in den Hals gerammt. Der republikanische Geheimdienst war mit ihrer Arbeit voll und ganz zufrieden.

Kowak

Der nächste Auftrag der Manda Squad führte sie auf den Planeten Kowak, bekannt für seine Echsenaffen. Republikanischen Spionen zufolge wurde dort ein neuartiger Raumschiff-Prototyp der Separatisten entwickelt. Die Squad sollte die Separatistenbasis und den Prototypen aufspüren und zerstören. Bei dieser Mission sollte ihnen eine mandalorianische Söldnerin namens Mica Vizla helfen. Gemeinsam mit ihr landeten sie außerhalb des vermuteten Radius der Basis während der Abenddämmerung. Sie bahnten sich einen Weg durch den dichten Dschungel bis zum Rande der Basis, wobei sie immer wieder Probleme mit agressiven Echsenaffen bekamen. Mica schlich sich mit ihrer Tarnkappenrüstung näher heran um die Lage zu checken, zusammen mit RC-2898.
Die Beiden entdeckten einen geheimen Zugang durch den Müllschacht. Als die Squad schon fast am Hangar angelangt war, wurde sie von einem Sondendroiden bemerkt. Noch bevor er ein Signal senden konnte, schoss Mica dem Droiden ein Loch mitten durch den Körper. Eine Truppe von B1-Kampfdroiden, die die Schüsse gehört hatten, eröffneten sofort das Feuer. Die Commandos gingen in Deckung. '98 rollte ein paar Elektrogranaten hinter die feindliche Stellung, wodurch die Droiden ausgeschaltet wurden. RC-2898, 4499, 6070, 2402 und 7750 wurden in beauftragt, den Reaktor hochzujagen, während der Rest der Squad den Prototyp vernichten sollten. Während sich RC-3004 mit seinem Team durch die feindlichen Droiden bis zum Hangar schoss, führten RC-2898 und RC-6070 ihre Gruppe zum Reaktorraum. Der wurde zum Nachteil der Gruppe von Elite-Kampfdroiden bewacht. Der Hangar, der ebenfalls von solchen Droiden bewacht wurde, war inzwischen vom Squad eingenommen worden, da Mica Vizla, RC-3004 und sein Team ein paar Tibannatanks in die Luft gejagt hatten. Danach platzierte das Team von RC-3004 Sprengstoff am Prototypen. Am Reaktor hatte sich inzwischen ein heißes Gefecht zwischen den Commandos und den Kampfdroiden entfacht. RC-3004 gab dem Schiff die Landefreigabe im Hangar, als er über Funk einen Hilferuf von '98 erhielt, dessen Gruppe inzwischen mit dem Rücken zur Wand stand. Außerdem war 6070 verwundet worden und vorerst nichtmehr kampffähig. '04 begab sich mit seiner Truppe sofort zum Reaktorraum, wo die Squad mit geballter Kraft die Elite-Kampfdroiden in die Knie zwang. Das Team platzierte den Sprengstoff am Reaktorkern, und sprintete zum Schiff, da feindliche Verstärkung näherkam. Als '70 nichtmehr mitkam, nahmen Mica und '77 ihn und schleppten ihn bis zum Schiff. Als sie in sicherer Entfernung waren, zündete RC-6070 die Bombe und die Basis explodierte samt Prototypen in einem riesigen Feuerball. Darauf kehrten die Commandos zusammen mit Mica Vizla nach Coruscant zurück. Dort übergaben sie die Blaupausen des Prototyps dem Kanzler persönlich und schlossen damit erfolgreich ihre Mission ab.

Glee Anselm

Durch Informanten des Republikanischen Geheimdienstes wurden Gerüchte laut, laut denen auf der von Separatisten inzwischen teilweise besetzten Welt Glee Anselm eine neuartige verheerende Waffe entwickelt werden würde. Die Manda Squad sollte diesen Gerüchten nachgehen. Extra für diese Mission bekamen die Commandos neuartige Unterwasser-Katarnrüstungen gefertigt, die aber nicht so klobig waren wie die normalen, was perfekt für die Bewegungsfreiheit unterwasser sorgte. Ausserdem war die Rüstung auch gleichzeitig ein Unterwasser-Druckanzug. Als sie die Zielkoordinaten erreicht hatten, musste das Team aus 20 Metern ins Zielgebiet abspringen. Die separatistische Basis befand sich in 100 Metern Tiefe, weshalb sie diese ohne den Druckanzug nicht weit gekommen wären. Um die Basis herum patrullierten separatistische Aquadroiden. '98, '04, '99 und '70 schlichen näher an die Basis heran. '50, '77 und die anderen nahmen inzwischen die Aquadroiden unter Beschuss. '70 platzierte jedemenge Sprengstoff an einem Müllschott der Station und jagte ihn in die Luft. Als sie in die Station eingedrungen waren und den Druckschott geschlossen hatten, machten sie sich auf den Weg zum Kontrollraum. Dieser wurde von Superkampfdroiden bewacht, die aber schnell durch RC-7170's Sprengstoff ein Ende fanden. Die Daten im Kontrollraum besagten, dass sie in einen Hangar im Süden der Station nach der Waffe suchen mussten. Auf dem Weg dorthin begegneten sie so mancher Droidenpatroullie, die sie aber schnell zu Schrott verarbeiteten. Als sie den Hangar erreichten war dort ein Kommitee des Bankenclans, die die Fortschritte der Waffe inspizierten. Als sie die republikanischen Streitkräfte erblickten, ergriffen sie samt der Blaupausen und des Prototyps der Waffe die Flucht. Nun blieb der Squad nur noch der Rückzug, da die gesamten separatistischen Streitkräfte der Station nun auf sie gehetzt wurden. mit ein Paar wichtigen Daten, die RC-7777 und RC-2898 aus dem Kontrollraum beschafft hatten. Nun, nachdem sie die inzwischen instabile Station verlassen hatten, nahmen sie die Verfolgung des Bankenclan-Kommitees auf. Kurz bevor das Schiff des Kommitees die Atmosphäre von Glee Anselm verließ, hatte es auch schon das Schiff der Manda Squad im Nacken.

Schlacht von Glee Anselm

Die Squad hatte das Schiff schon fast erreicht. Als plötzlich mehrere separatistische und republikanische Schiffe aus dem Hyperraum sprangen, begann eine heftige Schlacht zwischen den Separatisten und der Republik. In den Wirren der Schlacht verloren die Commandos das Bankenclan-Schiff zwischendurch immer wieder aus den Augen, fanden es jedoch trotz steter Angriffe durch Buzzdroiden und Vulture-Droiden immer wieder. Als sie dem Kreuzfeuer der Separatistenschiffe mit so wenig Schäden wie es nur ging entkommen waren, stellten sie das Bankenclan-Schiff das nun von republikanischen Schiffen umzingelt war. Da sich das Schiff trotz der Einkreisung nicht ergab, eröffnete die Manda Squad das Feuer auf die Feinde. Das Schiff explodierte in einem gleisenden Feuerball und die Mission war erfolgreich.

Coruscant

„Denken die Wirklich die kommen damit durch?“
— RC-3004 über die Terroristen

Nach der Mission auf Glee Anselm musste die Squad ausnahmsweise zu ihrer nächsten Mission keine lange Reise antreten. Eine Gruppe Terroristen hatte auf Coruscant eine Hand voll Senatoren als Geiseln genommen und drohten diese zu töten, sollten ihre Forderungen nicht erfüllt werden. Sie wurden im Kanto Building in der 33. Etage festgehalten. Die CSK riskierte einen Einsatz der Squad, welcher jedoch nicht fehlschlagen dürfte. RC-3004 bläute seinen Männern ein, dass unter allen Umständen nichts schieflaufen durfte, dann teilten sie sich in 3 Teams auf. '77, '50, '02 und '06 begaben sich in die 35. Etage des Gebäudes gegenüber und bildeten das Scharfschützenteam. '99 ,'98 und '02 sollten nach dem kurzen Gefecht durch die Scharfschützen aus der 34. Etage des Kanto Buildings in die untere Etage einsteigen. '04 und die restlichen Commandos sollten durch den Hauptluftschacht und den Eingang eindringen. '77, '50 und '06 bezogen zuerst Stellung. Sie nutzten den Überraschungsmoment und schalteten 15 Terroristen aus, während zum gleichen Zeitpunkt die RCs aus dem Lüftungsschacht und durch die verbarrikadierte Eingangsschleuse stürmten. Jetzt seilten sich auch die restlichen Commandos ab und fielen den Terroristen in den Rücken. Es tobte ein kurzes Gefecht, bei dem fast alle Terroristen ausgeschaltet oder überwältigt worden waren. Ein einzelner Terrorist, der Anführer, hatte überlebt und bedrohte nun einen Senator mit seiner Waffe. Die Commandos hatten keine Chance. Sie mussten ihre Waffen auf den Boden legen. Der Terrorist forderte freies Geleit und ging langsam an den Commandos vorbei. Plötzlich stürzte der Terrorist, ohne dass er noch etwas tun konnte. '77 hatte ihn gekonnt ausgeschaltet. Die Senatoren wurden vom Sicherheitsdienst empfangen und von RC-2402, RC-2898 und RC-2002 untersucht, hatten aber nur einen Schock. Wie gewöhnlich hatte die Squad ihre „Mission erfolgreich abgeschlossen“.

Ryloth

Kurz darauf bekam die Squad einen neuen Auftrag vom HQ. Auf dem Planeten Ryloth wollte ein toydarianischer Kopfgeldjäger den Separatisten gestohlene Geheiminformationen übergeben. Durch eine zufällige Aufnahme hatte der Geheimdienst davon erfahren. Die Squad machte sich natürlich sofort mit ihrer Nu-Klasse Angriffsfähre auf den Weg dorthin. Sie landeten unweit der Hauptstadt Lessu in einer nahen Schlucht. Durch unterirdische Höhlen gelangten sie in die besetzte Stadt. Sie bereiteten sich auf einem Dach nahe des Treffpunkts des Kopfgeldjägers und dem Mitglied der Techno-Union, Zil Morlik, auf ein Attentat vor. Kurz darauf kamen die beiden auch zum Treffpunkt. '04 wartete bis zum perfekten Zeitpunkt, dann erteilte er '06 und '77 die Schusserlaubnis.Innerhalb von einer Sekunde hatten die Beiden die Ziele ausgeschaltet.

Rhen Var

„Warum schreiben diese Piraten immer "Top Secret" auf alles was sie geheim halten wollen?“
— RC-2002

Die Klonkriege gingen unvermindert hart weiter und forderten viele Soldatenleben. Doch unsere Commandos machten mutig weiter, ohne auch nur die Chance, "Nein" sagen zu können, doch dazu wurden sie ausgebildet. Das Oberkommando entsendete sie diesmal, ein geheimes Schmugglerlager auf Rhen Var zu überfallen. Der Geheimdienst hatte herausgefunden, dass diese Schmuggler den Separatisten halfen, Kampfdroiden auf republikanische Raumhafen zu bringen, die auf einen Angriffsbefehl warteten. Die örtlichen Behörden waren schon bemüht, die versteckten Droiden zu finden, doch die Republic Commandos sollten ihren Steuerungsmechanismus finden und stehlen, damit sich Spezialisten damit beschäftigen konnten. In einem kleinen Transporter, der leicht kaputt aussah und gerade so für alle Platz bot, waren sie im Landeanflug auf Rhen Var, als irgendwo von hinten ein knallendes Geräusch zu hören war. '02 krabbelte unter einiger Fracht hindurch, als ihm schon Rauch entgegen kam. Er empfahl, alle Klappen abzusprengen und den restlichen Weg zu springen (200 Meter). '04 riss in Windeseile sämtliche Sitze aus den lottrigen Verankerungen und griff sich die Jetpacks für Notfälle. Er händigte alle an seine Kameraden aus und hörte dann RC-6070 aus dem Cockpit rufen, sie sollten aussteigen. Ihre schwere Ausrüstung mussten sie im Schiff zurücklassen. Ihr Raumschiff krachte laut gegen einen Steilhang, während die RCs sicher auf einem zugefrorenen See landeten. Der Commander ordnete die Infiltrierung des gegnerischen Gebiets an, worauf '77 sich auf den Weg machte, um ihnen Bilder zu übermitteln. Als sie ein ungefähres Bild der Lage hatten und die Wachtposten lokalisiert, rückten sie in der Nacht vor. Geräuschlos und unsichtbar streckten sie die Wachtposten nieder. Plötzlich piepte ein Komlink der toten Wache und jemand am anderen Ende verlangte einen Statusbericht und ordnete den Rückzug in die Basis wegen einem nahenden Schneesturm an. '50 verstellte leicht ihre Stimme, um den am anderen Ende zu täuschen und versprach hineinzukommen. Danach lachte sie in ihrem Helm vor sich hin und dachte, wie nah das doch der Wahrheit kam. '70 stahl die Codekarten der Toten und verwendete sie um die Haupttüre zu öffnen. Die verdutzten Piraten dahinter hatten keine Zeit mehr, sich zu retten, denn Blasterfeuer, schallgedämpft, tötete sie bereits. Das Team schwärmte aus. Drei gingen in die Richtung, in der sie das Waffenlager vermuteten, da ein Schild auswies "Lager". Drei streiften durch die Gänge der kleinen Festung und säuberten diese. Der Rest rückte weiter ins Zentrum der Anlage vor. Zwei von ihnen postierten sich neben der Türe, während der Verbliebene Commando eine Sprengladung anbrachte und dann ebenfalls in Deckung ging. Der Durchgang öffnete sich mit einem lauten Krach und gab den Weg ins Innere frei. Die RCs stürmten in den Raum und feuerten auf alles, was sich bewegte. Sie sicherten den Raum und die angrenzenden Zimmer, schossen dabei mehrere Piraten an oder um und fanden schließlich, nach einem kurzen Hack des Zentralcomputers, die Steuercodes für die Kampfdroiden. Sie legten einen schnellen Abzug hin und forderten dabei ein LAAT/i zu ihrer Rettung an. Die anderen drei stießen zu ihnen und RC-6070 berichtete, dass er Sprengstoff in einigen Droiden befestigt hatte, die er gefunden habe. '04 fragte, woher er den Sprengstoff habe, denn sie hatten ja alles zurücklassen müssen. Er erwiederte daraufhin, dass er das lieber nicht preisgeben wolle und niemals die Kaserne ohne Sprengstoff verlasse. Innerhalb einer Stunde war es eingetroffen und holte sie vom Planeten runter. Mission erfolgreich!

Meit

Danach ging es für die Manda Squad direkt nach Meit, einem nahegelegenen Minenplaneten. Die Republik war stark abhängig von den Resourcen des Planeten, dennoch waren die Arbeitsbedingungen für die Arbeiter dort sehr miserabel. Um auf ihren Standpunkt zu verweisen und ihre Arbeitsbedingungen etwas menschlicher zu gestalten, brachten eine Gruppe Arbeiter einen Senator des Galaktischen Senats der Republik in ihre Gewalt. Das war der Grund, weshalb die Manda Squad dorthin gerufen worden war. Jedoch sollten sie keine Kampfhandlung wagen, da dies den Senator und das Image der Bergbaufirma gefärden könnte. Also begannen die Kommandos Verhandlungen mit den Arbeitern. Kurz darauf fanden die Verhandlungen ein Ende und der Senator wurde von den Arbeitern ohne Blutvergießen freigelassen. Die Arbeitsbedingungen der Bergarbeiter wurden drastisch verändert und sie wurden von nun an besser bezahlt. Die Manda Squad reiste kurz darauf ab um weitere Missionen zum Wohle der Republik zu erledigen.

Zweite Mission auf Felucia

RC-7777: „Ich frag' mich, warum der Commander Lucky heißt...“
RC-2898: „Viel Glück scheint er jedenfalls nicht zu haben.“
— RC-2898 und RC-7777 über Commander Lucky

Kurz nach der Mission auf Rhen Var, als die Squad schon wieder auf dem Weg nach Coruscant war, bekam sie eine Holonachricht vom Republikanischen Kreuzer Astute. Der Befehlshaber des Schiffes, Admiral Skorgrou teilte ihnen mit, dass der Jedi-General Jotho Ryoh auf der Oberfläche von Felucia gefangen genommen wurde, zusammen mit seinem Commander, einem Klon namens Lucky, und Teilen seines 177. Sturmbataillons. Skorgrou erteilte ihnen den Befehl, eine Rettungsmission zu starten. Sie sprangen natürlich sofort in den Hyperraum. Als '04 sie aus dem Hyperraum springen ließ, bemerkten sie, dass gerade eine heftige Schlacht im Orbit von Felucia tobte. Sie mussten es also unbemerkt durch die Wirren der Schlacht bis zur Oberfläche schaffen. '98 hatte zum Glück das Schiff mit einem Tarngenerator modifiziert, wodurch sie unbemerkt durch das Gewirr gleiten konnten. Als sie bei den republikanischen Streiträften landeten, kamen ihnen gleich 2 Klonsoldaten entgegen. Einer der beiden stellte sich als „Score“ vor. Er bat sich ihnen als Wegführer bei der Suche an, da er mit der Gegend vertraut war und einer von Commander Luckys Soldaten, des 177., war. Er führte sie zu der Stelle, von der aus der Jedi seinen letzten Funkspruch gegeben hatte. Als sie die Stelle erreichten, von der der letzte Funkspruch gekommen war, bemerkten sie 2 Kampfdroiden. '70 machte kurzen Prozess mit den Beiden. Sie bemerkten einen Vocoder bei einem Droiden. Ein Funkspruch führte sie zu einer Truppe Droiden, die unterwegs zu einem Sammelpunkt waren. '98 , '99 , '50 und '77 nahmen sie in wenigen Sekunden auseinander. Daraufhin begaben sie sich zum Droiden-Sammelpunkt. '98 untersuchte die Lage aus der Nähe, ehe er Bericht erstattete. Er entdeckte mehrere Gefangene, darunter auch den nautolanischen Jedi-General Jotho Ryoh, Commander Lucky und ein Paar seiner Männer. 4 AATs waren am Sammelpunkt, was die Sache etwas erschweren würde, meinte '50. Plötzlich entdeckte '77 im Dickicht einen Rancor. Nachdem er ihm etwas zu essen gegeben hatte, freundete er sich mit ihm an. '04 meinte dass es nun losginge. Gerade als die Droiden die Wache ablösen wollten, stürmte die Squad los. '77s Rancor nahm 2 der AATs auseinander, bevor ihre Gegner reagieren konnten. '50 und '70 kümmerten sich um die 2 übrigen AATs, während der Rest des Teams die Gefangenen befreite und die Kampfdroiden ausschaltete. Kurz darauf war der Kampf vorbei und Ryoh bedankte sich für die Befreiung. Die Squad begleitete ihn noch bis zurück zur Astute. Dann machten sie sich auf nach Coruscant, wohin sie sich so gesehnt hatten.

Das Kartell

Lange Zeit konnte sich die Manda Squad jedoch nicht ausruhen, bis die Pflicht rief. Dieses Mal würde sie ihre Mission ins entlegene Drumm-System führen. Das auf dem Planeten Caharania vorherrschende Felsar-Kartell hatte große Mengen an Waffen an die Separatisten geliefert und sowie Caharania als Außenposten für die Separatisten angeboten. Inzwischen war eine ganze Legion Kampfdroiden auf dem Planeten eingetroffen. Da der Planet im Äußeren Rand lag und strategisch unbedeutend war, vermutete die Führungsriege des Geheimdienstes einen Überraschungsangriff der Separatisten. Der Auftrag war, in das Hauptquartier von Felsar einzudringen, und dort die Führungsriege des Kartells in Gewahrsam zu nehmen. Währenddessen sollte eine Armee Klonkrieger die Separatisten vom Planeten vertreiben und den Planeten besetzen. Die Manda Squad machte sich zusammen mit dem republikanischen Kreuzer Endless auf den Weg zum Drumm-System. Nach ungefähr drei Wochen erreichten die republikanischen Streitkräfte das Drumm-System. Schon im Raum um Lagodarn, einem nahen Planeten, befand sich eine Blockade aus drei Separatistenfregatten. In diesem System wimmelte es von Separatisten. Diese beunruhigende Meldung wurde sofort an den Senat, die GAR-Führungsriege und den Jedi-Rat weitergegeben. Nach wenigen Stunden sprangen 17 Unterstützungsschiffe der Republik, gerade so viele wie entbehrbar waren, aus dem Hyperraum. Sie verteilten sich im ganzen Drumm-System und griffen die vereinzelten und völlig überraschten Separatistenblockaden an. Die Endless wurde von vier Schiffen zum Planeten Caharania begleitet. Um den Planeten befanden sich sieben Fregatten des Bankenclans, welche sofort in Reichweite das Feuer eröffneten. Während die Großkampfschiffe sich einander hitzige Feuergefechte lieferten, flog die Manda Squad mit den Bodentruppen zur Planetenoberfläche. Sie marschierten an verängstigten und schutzsuchenden Bürgern vorbei in Richtung des riesigen Komplexes von Felsar. Kurz darauf trafen die Klone auf erste feindliche Milizen. Diese waren jedoch weit verstreut und unkoordiniert, weshalb sie schnell von den Klonkriegern überrannt wurden. In Richtung der Festung von Felsar wurden die Widerstände jedoch immer heftiger. Die Klone wurden von eilig aufgestellten Stellungen her beschossen, vereinzelt sogar mit E-NETZ‘. Sie kamen erst weiter, nachdem ein Zug Kanonenboote die Stellungen ausgebombt hatte. Als sie wenig später das Gebäude erreichten, entdeckte ’04 einen Scharfschützen auf dem Dach eines benachbarten Gebäudes. Sie feuerten ein paar Mal auf ihn, trafen ihn jedoch nicht. Der Scharfschütze flog mit einem Jet-Pack davon, bevor die Squad noch einmal auf ihn zielen konnte. Sie betraten das leere Gebäude von Felsar. Die meisten Anhänger des Kartells hatten sich anscheinend schon aus dem Staub gemacht. Die vereinzelten Milizionäre von Felsar, auf die sie trafen, ergaben sich oder hatten sich selbst schon ein Ende gesetzt. Sie überließen die Überführung der Gefangenen den Feldsoldaten, während sie sich wieder ihrem eigentlichen Ziel widmeten. Wenig später stießen sie auf eine große Gruppe von Menschen. Jedoch waren es keine Leute von Felsar, sondern anscheinend Gefangene. Die verbliebenen Feldsoldaten der GAR begleiteten sie nach draußen. Als die Manda Squad das nächste Schott passierte, entdeckten sie eine große Gruppe von toten Felsar-Mitgliedern. Eines davon identifizierte ’04 als Koga Cziwahri, den Anführer von Felsar. RC-2402 bemerkte, dass der Blasterschuss, mit dem er getötet worden war, weder von der GAR noch von den Separatisten verwendet wurde. Auch meinte er dass die Schusswunden noch nicht sehr alt seien. Also machten sie sich auf zur Verfolgung des Unbekannten. Als sie das nächste Schott passierten, standen sie einer Gruppe von Felsar-Milizionären gegenüber. Diese verwickelten sie in ein kurzes Feuergefecht, das aber schlecht für sie ausging. Nachdem sie die Soldaten aus dem Weg geräumt hatten, liefen sie weiter in die Richtung, in die der Unbekannte anscheinend flüchtete. Als sie um die Ecke bogen, erblickten sie ihn. Er trug eine orange-gelbe mandalorianische Rüstung, und schien jemanden zu tragen. „'04 da drüben, schau!“, rief ’98 und machte die Gruppe aufmerksam auf ihn. „Hey, stehen geblieben!“, rief ’04 zum Unbekannten hinüber, der nun vor der Squad davonlief. Er blickte zu ihnen zurück und lief umso schneller weiter. „Duck, schnapp ihn dir!“, rief RC-2002 und ’77 leistete seinem Befehl folge wie auch die restlichen Kommandos. Nun rannte ich umso schneller. „Stehen bleiben, im Namen der Republik!“,rief RC-7777 dem Unbekannten hinterher. „Das könnt ihr vergessen“, rief der Unbekannte und sprintete weiter. „Er läuft in Richtung Nordflügel, Travell!“, rief RC-2402. Obwohl die Manda Squad alles gab, schaffte sie es nicht mit dem Mandalorianer mitzuhalten. Als er ein Sicherheitsschott beschädigte, verloren die Kommandos ihn komplett. Nachdem RC-2898 den Schott wieder geöffnet hatte, sprinteten die Soldaten los wie sie nur konnten. Sie erreichten das Dach, aber nur um zu sehen wie ein Raumschiff davonflog. Nachdem sie das Dach verlassen hatten durchsuchten sie den Komplex, und fanden eine Gruppe der Führungsriege von Felsar die sich versteckt gehalten hatte. Nachdem auch die letzten Klonkrieger das Gebäude verlassen hatten, bombardierte die GAR das Gebäude, sodass so gut wie gar nichts übrig blieb. Wenig später begleiteten die Kommandos die Überführung der Gefangenen nach Coruscant. Danach brachen sie zu ihrer nächsten Mission auf.

Das Ende des Krieges und Order 66

„Noch ein Klappergestell, dass sich freiwillig meldet?“
— RC-7777

Im Jahr 19 VSY, drei Jahre nach Ausbruch der Klonkriege, war das Squad auf Rodia im Einsatz, wo es eine Kampfdroidenfabrik infiltrieren und lahmlegen sollte. In 3 Rettungskapseln hatte man alle über dem Urwald, 3 Klicks entfernt von ihrem Zielort abgeworfen. Von dort aus kämpften sie sich durch das Unterholz, an wilden, aber harmlosen Tieren vorbei bis an den Waldrand. Dort bezogen sie Stellung und beobachteten die Fabrik und ihre Sicherheitsvorkehrungen. Sie warteten bis zum Einbruch der Nacht, dann schlichen sie sich, sich immer nah an die Wand des Gebäudes haltend, bis zu einer Wartungstür und schweißten sie auf. Dann ging alles blitzschnell und koordiniert, so wie man es ihnen auf Kamino beigebracht hatte. Sie teilten sich in drei Gruppen auf und nahmen synchron sämtliche Wachdroiden unter Beschuss. Diese fielen ohne Zeit zur Gegenwehr zu Boden. Danach brachten sie Sprengladungen an und entführten Speicherchips aus den Kontrollcomputern. Als die Sprengladungen zündeten, waren alle wohlbehalten und froh außer Reichweite der Explosion.

Ihr nächster Einsatz ließ nicht lange auf sich warten. Sie flogen von Rodia direkt nach Tellanroaeg, um sich dort in die Schlacht zu werfen. Ihre Anweisung lautete, zusammen mit Jedi-General Sharin Bell, einer Twi'Lek, einen taktisch wichtigen Bunker zu verteidigen, bis Verstärkung aus dem Kern eintraf. Die Scharfschützen des Teams, '98, '70 und '06, legten sich aufs Dach. '77 setzte sich auf einen hohen Baum in der Nähe und der Rest verschanzte sich im Wald und bereitete einen Hinterhalt vor. Die Jedi kam mit ihnen. Horden von B1-Kampfdroiden und B2-Superkampfdroiden rückten an und begannen, das Feuer zu eröffnen. Die erste Reihe von ihnen wurde sogleich von den Scharfschützen weggefegt. Das selbe machte '77 mit der Zweiten und einer Granate. Doch plötzlich erschien ein Panzer und nahm den Bunker unter Beschuss. Auf soetwas hatten sich die Commandos aber schon vorbereitet und schossen ihre Granaten auf ihn. Der Panzer explodierte und riss dazu noch einige Droiden mit sich. '04 reagierte darauf und zerrte die Trümmer, unter Feuerschutz seiner Kameraden, so hin, dass sie eine Blockade bildeten. Die darauf folgende Pause wurde durch eine Übertragung aus dem Büro des Obersten Kanzlers Palpatine gestört. Die Nachricht lautete verblüffenderweise: "Die Zeit ist gekommen, Commander. Führt die Order 66 aus."

Alle Commandos waren sehr verwirrt, denn die Jedi hatten sie jahrelang tapfer in den Krieg geführt. Es blieb kein Zweifel, dass es sich bei dem Befehl, um denjenigen handelte, der besagte, die Jedi zu exekutieren. Doch wieso auf einmal? Es entbrannte eine kurze, heftige Diskussion, innerhalb der gesicherten Helm-Komlinks der Klone. Nach zwei Minuten der Unschlüssigkeit kamen alle außer RC-2013 und '70 zu dem Schluss, dass sie die Jedi verschonen sollten, da sie keinen zwingenden Grund vorliegen hatten. '04 übernahm die Bürde, Sharin zu erzählen, dass auf sie ein Exekutionsbefehl ausgeschrieben war. Die Jedi reagierte überrascht und fragte nach den Gründen für soetwas, doch niemand konnte ihr das sagen. Die Jedi beschloss daraufhin, erst einmal unterzutauchen und sicherzugehen, bis bestätigt werden konnte, dass der Befehl echt war. Die Commandos begleiteten sie. Als alle den Rand des republikanischen Areals erreichten, riet RC-2002 der Jedi, in sicherer Entfernung auf sie zu warten.

Sie würden sie dann später mit einem Transporter abholen und in Sicherheit bringen. In Aussicht dieses Verrats an der Republik, richteten '13 und '70 ihre Blaster auf ihre Kameraden, doch sie hatten keine Chance gegen die Übermacht. Sie wurden auf den Boden gedrückt und an einen Baum gefesselt, während man ihnen die Rüstungen abnahm. Danach lief der Rest der Truppe ganz gelassen auf das Rollfeld und setzte sich in einen CR25-Truppentransporter. Damit flogen sie dann in Richtung des Waldes davon und machten nur einmal unauffällig die Einstiegsrampe auf, um eine schlanke Gestalt aufzunehmen. Gleich darauf sprang der Transporter in den Hyperraum.

Rettungsmission auf Dantooine

Das Squad und die Jedi-Ritterin reisten auf der Corellianischen Schnellstraße in Richtung Duro, als sie einen eingehenden Notruf hereinbekamen. RC-3004 im Cockpit stellte die Nachricht laut. Es erschien kein holografisches Abbild seines Gesprächspartners, wie gewöhnlich, denn der Notruf sendete nur Audio. Die Person am anderen Ende war der Stimme nach männlich. „Hört mich jemand da draußen? Meine Truppen haben sich gegen mich gewandt. Ich sitze in einer unterirdischen Gefängisanlage fest. Sie haben mich umzingelt. Ich kann sie nicht viel länger aufhalten! Wenn mich jemand hört, dann helft mir!“, ertönte es vom anderen Ende der Leitung. „Hier spricht Republic Commando Dreißig-Null-Vier. Wo befindet Ihr euch genau? Gebt mir Eure Koordinaten durch und wir kommen und retten Euch!“, antwortete er. Einige Sekunden völliger Stille vergingen, in denen man nur das Knistern der Übertragung hörte. Dann meldete sich der männliche Jedi zurück. „Das ist ein Trick von euch Klonen! Ihr seid alle Verräter! Ich werde euch niemals verraten wo ich bin, nur damit ihr dem Bunker bombardieren könnt!“ Sharin Bell lehnte sich nach vorne über das Kontrollpult und sprach ins Mikrofon: „Nein, wartet! Das ist keine List. Hier ist Sharin Bell, Jedi-Ritterin und Überlebende der ausgerufenen Order 66. Ich wurde von dieser Truppe Commando-Soldaten verschont und gerettet. Man kann ihnen vertrauen. Sagt mir, wo ihr seid und wir werden kommen.“ Der Jedi am anderen Ende dachte kurz über ihre Worte nach und stimmte dann zu, sich lieber von ihnen retten zu lassen, als zu sterben.

Mit Kurs auf den Planeten Dantooine im Äußeren Rand, rüsteten sich die ehemaligen Soldaten der Republik für ihre bevorstehende Extraktionsmission. '77, '98 und '04 entschieden sich für Jet-Packs, während RC-2002, RC-2402, RC-6070 sich für einen Rettungskapsel-Abwurf entschieden, um an anderer Stelle eine Ablenkung zu schaffen, damit die anderen zu dem Jedi gelangen konnten. Ex-General Bell, '06 und '50 blieben im Schiff zurück, um den Abzug zu koordinieren. Beim Eintritt in die Atmosphäre des Planeten wurden sie von der Garnision kontaktiert. „Unidentifierter Militärtransporter, verifizieren sie ihre Anflugsgenehmigung!“, forderte sie eine Klonstimme auf. Viel Zeit, sich eine plausible Geschichte für den Klon-Offizier auszudenken, blieb nicht, also flogen sie tiefer, um die Sensoren der GAR zu täuschen. Der Offizier unterbrach die Verbindung und gab gelben Alarm. Noch einen Klick von dem ihnen gegebenen Koordinaten entfernt, klinkten sich die Commandos in der Rettungskapsel aus und landeten in der Nähe eines Garnisionsgebäudes. Dort hatten sie vor, Verwirrung zu stiften. 30 Sekunden später sprangen die anderen mit ihren Jet-Packs ab und landeten sicher auf einer Waldlichtung. In einem Gebüsch legten sie sie ab und pirschten sich an den ihnen genannten Bunkerkomplex an. Von Weitem konnten sie die Rufe von Klonsoldaten hören, die Befehle und Statusberichte brüllten, als seinen sie mitten in einer Schlacht. „Der Jedi bereitet denen wohl wirklich Kopfschmerzen“, meinte RC-3004. „Sieht ganz so aus. Vielleicht kann uns hier jemand erklären, warum wir plötzlich Jagd auf Jedi machen“, stimmte RC-2898 zu. Zusammen mit RC-7777 schlichen sie zum nächstgelegenen Belüftungsschacht der unterirdischen Gefängnisanlage. „Ab jetzt sind wir auf uns gestellt. Da drinnen haben wir keine Aufklärung. Sie wissen nicht, dass wir kommen und ich will auch keinen Bruder unnötigerweise töten, also benutzt höchstens die Betäubungsmunition!“, ordnete der Commander an. Schon öffneten sie die Luke im Boden und stiegen hinab. Unten herrschte das reine Chaos. Klonkrieger rannten hin und her und versuchten eine versiegelte Tür zum Zellentrakt Delta aufzubekommen. „Das wird unsere bisher glorreichste Täuschung, Leute“, raunte RC-2898 den beiden zu und schritt direkt auf einen Lieutenant mit lilaner Markierung zu. „Sir, hier sind wir. Commando-Soldaten, wie sie wollten. Wir sind ihnen gerne behilflich diese Türe aufzumachen.“
Der Lieutenant drehte sich ihm zu und war leicht verwirrt, doch nicht stark genug, um ihre Mission hier zu hinterfragen. „Mir wurde zwar gesagt, wir hätten nur noch einen von eurer Sorte auf Lager hier, aber umso besser! Brecht mir die Türe auf und holt mir diesen Jedi da raus, damit wir die Order 66 ausführen können.“

Einen Klick entfernt, in der GAR-Garnision, lösten RC-2402 und ihre Begleiter einen falschen Alarm aus. Schrille Sirenen ertönten und scheuchten sämtliche Soldaten auf, die nicht mit einem Angriff auf die Basis gerechnet hatten. RC-2002 stürmte wild gestikullierend in die Kantine und rief laut umher. „Wir werden angegriffen!“ Einige Klone zu seiner Rechten sprangen sofort auf und griffen nach ihren Waffen, was '02 denken ließ, was für gute Soldaten sie doch waren. Ein Sergeant zu seiner Linken machte jedoch nicht einmal Anstalten aufzustehen. Als ihn einer seiner Untergebenen am Arm packte und ihn aufforderte mitzukommen, meinte dieser nur, dass doch längst alle KUS-Streitkräfte abgeschaltet seien. Für unsere Commandos war das nun das nächste Rätsel, dass gelöst werden musste. Wie konnte es sein, dass die KUS ihre Droiden abgeschalten hatten? Der Krieg war doch noch nicht vorbei, oder?

Zurück im Bunker an der Türe zum Zellentrakt Delta hatten RC-3004 und seine Männer bereits Sprengladungen angebracht und die restlichen Trooper hinausgeschickt. „Das wird ein mega Knall, Jungs. Geht lieber raus, wenn euch euer Leben lieb ist!“, hatte RC-7777 zu den einfachen Soldaten gesagt. Diese hatten seinen Rat mit Freuden befolgt, wenn auch erst, als RC-3004 seinen Helm abgenommen und in deren Richtung gesehen hatte. Nun waren die drei alleine. Während '77 die Ladungen scharf machte, pressten sich die anderen bereits gegen die Wand und machten sich bereit für die Erstürmung des Zellentraktes. Als alles vorbereitet war, sprang '77 schnell zur Seite und die Sprengladungen hinterließen mit einem lauten Kanell ein Loch mit etwa 2 Meter im Durchmesser. Die drei Commandos gingen hinein, die Blaster im Anschlag - Vorsicht ging immer vor. Sie schritten einen langen, breiten Gang hinunter und schauten immer wieder links und rechts in die, nun leeren, Zellen. „Ich frage mich, ob die Zellen vor einem Tag auch noch so leergefegt waren, oder ob wir mit den Insassen noch rechnen können“, meinte RC-2898. „Konzentrier dich darauf, den Jedi zu finden und nicht getötet zu werden, so wie Jango“, entgegnete '77. Gerade als sie die nächte blastersichere Türe zu Zellentrakt Epsilon aufmachen wollten, brach diese aus den Angeln und streifte '04 nur am Helm, weil er sich noch rechtzeitig zu Boden werfen konnte. Die anderen beiden waren in angrenzende Zellen ausgewichen, als sie die Türe krachen gehört hatten. Die Elite-Soldaten fingen sich wieder und warfen einen vorsichtigen Blick durch einen Sensor in den Gang. Sie konnten niemanden sonst entdecken. „Was zur Hölle war DAS denn?“, rief '98 und sein Commander äußerte, dass das nur das Werk eines Machtnutzers gewesen sein musste, da man nirgedwo an der Türe Explosionsspuren sah. Der Gang brachte sie in eine Komunikationszentrale des Gefängnisses. Als sich '04 nach rechts wandte, um den Rücken der anderen zu decken, eröffnete jemand, von einer anderen Ecke des Raumes aus, das Feuer auf ihn. Er spürte, wie ein Blasterschuss seine Schulterpanzerung traf. Reflexartig warf er sich hinter eine Steuerungskonsole und erwiederte das Feuer. Seine Kameraden drehten sich unterdessen um und duckten sich ebenfalls. Über Komlink bat '98 darum, eine Granate einzusetzen, doch diese Bitte wurde abgelehnt. Es war einfach zu gefährlich, innerhalb eines unterirdischen Bunkers unkontrolliert eine Granate zu verwenden, im Gegensatz zu einer Sprengladug. Ihr Angreifer schien diese Meinung jedoch nicht zu teilen, und während er sich durch eine Türe aus dem Raum hinauswarf, ließ er zwei Granaten diagonal durch die Luft fliegen. „Granate! In Deckung!“, warnte '04 noch, doch trotzdem wurden die drei hart erwischt. Trümmerteile der eingebrochenen Decke lagen auf '04, der sich nun nich mehr bewegen konnte. Die anderen beiden nutzten ihre gesamte Muskelkraft, um ihn darunter hervorzuziehen. Gemeinsam nahmen sie die Verfolgung ihres Angreifers auf, doch bereits nach 30 Metern kamen sie an eine Weggabelung. Ein Gang führte tiefer nach unten, während der andere auf gleicher Ebene nach links abging. RC-3004 wollte soeben einen Vorschlag machen, als er entfern ein Stampfen und Klacken von Stiefeln hörte - Klonstiefeln. Die Garnision schickte ihnen nun wohl doch Verstärkung herab. Das kam äußerst ungelegen. '04 steckte den Granatenaufsatz auf seinen DC-17 und sorgte mit einer Ladung für einen weiteren Einsturz, etwas weiter hinten, von wo sie gekommen waren. Sie benutzten '77s letzten Mini-Sucherdroiden durch den Gang zu ihrer Linken und stiegen selbst die Stufen zu einem niedereren Level des Gefängnisses hinab. Ein Holoschild wies diesen Abschnitt des Komplexes als „Medistation“ aus. Als sie die Türen aufschoben, erwartete sie dahinter die nächste Überraschung. Fünf Rodianer hatten sich hinter medizinischen Geräten oder Liegen verschanzt und deckten die drei Commandos augenblicklich mit Schüssen ein. Sie hatten nun wirklich genug von Hinterhalten und so standen '77 und '98 jeweils an einer Seite der Türe und bei jedem Hineinlehnen kassierte einer der Rodianer einen tödlichen Schuss. „Ich glaube ich hab deine Insassen gefunden '98“, witzelte '77, „scheinen aber nicht mehr so in Form zu sein, was darauf schließen lässt, sie waren eher schon länger in Haft.“
Sie passierten nun den Ausgang der Medi-Station in Richtung der Kantine. Die Kantine schien verlassen, doch als sie sie betraten flammte in nächster Nähe ein grün leuchtendes Lichtschwert auf. „Oh, dass seid ja ihr! Tut mir leid wegen den Unannehmlichkeiten auf eurem Weg hier herunter. Ich musste sichergehen, dass es Spezialeinheiten sind, die mich finden und nicht diese verräterischen Trooper, die versucht haben, mich zu erschießen. Nun da ihr da seid, würde ich mich gerne vorstellen. Ich bin Jedi-Meister Dak Dasaam. Ich habe nicht die blasseste Ahnung davon, warum man mich auszuschalten versucht hat.“ „Schon okay, außer, dass ich vorhin fast abgekratzt wäre, ist alles in Ordnung“, antwortete '04 kühl. Dasaam entschuldigte sich noch einige weitere Male für sein Vorgehen und klatschte dann zweimal kurz in die Hände, woraufhin sich eine Seitentüre der Kantine öffnete und – zum Verblüffen der Commandos – ein Klonsoldat mit einer Rüstung, die mit ihren identisch war, eintrat. RC-2898 brach den Moment der Stille und rief dem ihnen unbekannten Commando einen Gruß zu. „Sir, RC-4499, Sir. Wenn ihr wollt dürfen Sie mich aber mit „Stricker“ anreden“, stellte sich der Klon vor. Meister Dasaam nickte '04 zu. „Dieser hier ist anders als die anderen, die versuchten, mich zu töten. Er stellte sich furchtlos in die Schusslinie eines Blasters und deckte mir den Rücken bei meiner Flucht hier herunter. Ich bitte euch darum, ihn ebenso mitzunehmen, wenn ihr mich rettet.“ '04 stimmte zu und zusammen verließen sie den Bunker durch einen Gang, den der Jedi ihnen zeigte.

RC-2998: „Bis heute dachte ich die Spezies der Cathar sei ausgestorben. Und auf einmal sehe ich diesen massigen Söldner vor mir.“
RC-4499: „Meines Wissens ist das auch so.“
RC-3004: „Die Cathar wurden während eines Krieges fast vollständig von den Mandalorianern ausgerottet, ja. Das hat Sergeant Vau uns auch in der Ausbildung erzählt.“
— Die Commandos im Gespräch über ihre Begegnung mit Bommel von der Söldnergilde.

Als sie ins Freie traten, sahen sie Klonkrieger auf sie zukommen, obwohl der Wartungsgang, den sie genommen hatten, fast nicht benutzt wurde, wenn man den Worten Dasaams Glauben schenkte. Die Commandos, '99 einbegriffen, hoben schon ihre Waffen, um die Soldaten zu betäuben, doch da flogen diese bereits durch die Luft, denn ein Thermaldetonator hatte sie getroffen. RC-4499 konnte eine Person in einer Baumkrone, etwa 50 Meter von ihrer Position, ausmachen. Plötzlich hörten alle Commandos über ihr Helmkommlink eine ihnen unbekannte Stimme die sagte: „Hey ihr da! Ihr habt unseren Jedi.“ Einheitskommandant '04 fragte misstrauisch, mit wem er das Vergnügen habe. Die Stimme antwortete leicht amüsiert: „Hier spricht Akt'tar. Ich bin Söldner und zur Abwechslung mal auf eurer Seite, also kein Grund meinen Scharfschützen vom Baum zu holen, okay?“
„Kommt darauf an, ob er ein braver Junge ist und selbst runterkommt.“
Kurze Funkstille. Dann die Stimme Akt'tars, die ihm versicherte, der Scharfschütze gäbe seine Stellung auf. Die Annäherungsanzeige der HUDs zeigte aber nicht nur, dass der Scharfschütze auf sie zukam, sondern fünf weitere Lichtpunkte auf der dreidimensionalen Karte in ihren Helmen. Die Commandos stoben auseinander und suchten sichere Stellungen, von denen aus sie sich verteidigen konnten, wobei der Jedi sich ihnen verdutzt anschloss, denn er hatte das Gespräch über Komm nicht mitgehört. Er spürte nur sich nähernde Individuen. In der Schussbahn von '77s Blaster kamen zwei Söldner mit erhobenen Armen aus den Gebüsch – jedoch die Waffen in den Händen. Aus anderen Richtungen näherte sich ihnen der Rest der Söldnertruppe. Der Jedi blickte in die Richtung eines Nikto, der der Anführer sein musste. RC-3004 nahm seinen Blaster runter und gab seinen Männern ein Zeichen, dass sie es ihm gleich tun sollten. Der Nikto begrüßte sie mit einem Kopfnicken. „Ein ereignisreicher Tag, was?“
„Wollen wir uns über die Wetterlage oder die jetziges Situation unterhalten?“, entgegnete '04 provokant. „Hör zu Klon. Ihr befindet euch in einer heiklen Lage. Zuerst Befehlsverweigerung, dann Eindringen in eine Militärbasis der Republik und anschließend Beihilfte zur Flucht von Verrätern. Das macht euch, denke ich, nicht besonders beliebt im Moment. Und wir sind auf eurer Seite. Wir haben eine Jedi gerettet. Um genauer zu sein, die ehemalige Schülerin von Meister Dasaam hier.“ Bei der Erwähnung seiner früheren Padawan machte Dak Dasaam einen Schritt auf den Akt'tar zu. „Wo ist sie? Befindet sie sich in Sicherheit?“, fragte er. „Sie sprach von einem Unterschlupf auf Vaquor, nachdem wir sie vor einer Garnision Klonkrieger gerettet hatten. Wir waren neugierig zu verstehen, was passiert war. Wir konnten von einer Order 66 erfahren.“
„Ja, Befehl 66 wurde verfügt. Ich glaube jeder Soldat hat diese Anweisung bekommen. Wir jedoch haben uns dafür entschieden, dass die Jedi weiterhin unsere Freunde sind.“, mischte sich '77 ein. Dasaam ergriff wieder das Wort. „Ich habe auf allen Notfrequenzen gesendet und diese freundlichen Klone eilten mir zu Hilfe.“ Akt'tar sah auf sein Chrono, „Würde es euch etwas ausmachen, wenn wir den Jedi-Meister zu seiner Schülerin eskortieren würden? Wir brechen nämlich nie gerne ein Versprechen.“ '04 dachte einen Moment nach und stimmte dann dem Vorschlag zu. Mit Sharin zu entkommen war schon schwierig genug, doch ein zweiter Jedi machte ihm Kopfzerbrechen, zumal er diesen nicht wirklich kannte. Er drehte sich um, um Stricker anzusehen. „Möchtest du mit dem Jedi gehen oder lieber mit uns?“, fragte er ihn höflich. „Wenn es euch nichts ausmacht würde ich mich gerne eurer Truppe anschließen“, meinte Stricker. Bevor einer der Commandos seine Freude darüber zum Ausdruck bringen konnte, einen neuen Bruder willkommen heißen zu können, kamen RC-2002, RC-2402 und RC-6070 angerannt und warnten sie vor weiteren Truppen, die sie verfolgten. „Akt'tar, Travell – Travell, Akt'tar“, machte '98 den Captain mit dem Söldner bekannt, da er es in diesem Moment für witzig befand. Schon brach ein Zug lila-markierter Soldaten aus dem Unterholz und beide Einheiten – das Manda Squad und die Söldnertruppe Akt'tars – eröffneten das Feuer. Sich gegenseitig Feuerschutz gebend, flohen sie und teilten sich dann auf, um ihre jeweiligen Schiffe zu erreichen und den Planeten hinter sich zu lassen. Sharin Bell, am Steuer ihres Militärtransporters, verdunkelte die Sonne, als sie sich über ihnen positionierte, damit sie sich mittels Seilwerfer hochziehen konnten. Einige Klicks entfernt konnte man beobachten wie ein anderes Schiff – für '04 sah es nach einer verkümmerten Version der Corona-Klasse aus – aus den Wolken brach und sieben Personen aufnahm. Als die Commandos die Brücke betraten berichtete '02 davon, dass er mitbekommen hatte, die Droidenarmeen seinen deaktiviert worden und der Krieg vorüber.

Rettung der 177.

„Es werden keine Brüder getötet, verstanden?!“
— RC-2002 zum Manda Squad

Kurz nachdem sie der anschließenden, kurzen Verfolgung in der Atmosphäre durch eine Staffel ARC-170 Jäger entkommen waren, erhielten sie einen Hilferuf von einem nahen Sternenzerstörer. Wie sich herausstellte, war dieser Venator-Klasse Sternenzerstörer die Astute. Der Hilferuf war von dem Jedi Jotho Ryoh gekommen, der bei einem Fluchtversuch wärend der Order 66 zusammen mit einem Teil seiner Männer eingekesselt worden war. Natürlich machte sich die Squad darauf auf den Weg zur Astute, denn sie kannten den nautolanischen Jedi ja bereits von früher. Als sie versuchten sich dem Schiff zu nähern, wurden sie vom Traktorstrahl des Schiffes in den Haupthangar gezogen. Dort erwartete sie schon geschätzt ein halbes Batallion Klonkrieger. Das Squad hatte Bedenken, ihre eigenen Brüder zu töten, weshalb sie alle wichtigen Sachen packten und mit sich nahmen. Als sie das Schiff verließen, zündeten RC-6070, RC-2898 und RC-7750 mehrere EMP- und Blendgranaten und umgingen ihre Kameraden, während diese orientierungslos waren. Sie stiegen in den Hauptlift, und fuhren mit ihm bis zu der Ebene, in der sich ein Trupp des 177. Sturmbatallions zusammen mit Ryoh aufhielt. Als sich der Loftschott öffnete, standen vor ihnen 5 „feindliche“ Klonkrieger. Diese musste das Squad mit bedauern ausknocken. Sie gingen bis zu dem Korridor, in dem sich vermutlich die Männer des 177. aufhielten, und knockten auf dem Weg noch ein paar Klone aus. Als sie den Korridor betraten, warfen sie zuerst ihre Waffen um die Ecke, um zu zeigen, dass sie keine Feinde waren. Die Klone befahlen ihnen um die Ecke zu kommen. Als sie sahen, dass es ihre alten Freunde, die Manda Squad waren, erlaubten sie ihnen die Waffen wieder aufzunehmen. Neben Jotho Ryoh erkannten sie unter den Leuten auch die Klonkrieger Score, Diver, Thorne, Redneck, Bary, Jinx und Ops sowie deren Commander, Lucky. Sie erklärten ihnen, dass sie hier waren um sie zu retten. Meister Ryoh sagte, er wüsste wie sie fliehen könnten, aber der Weg wäre von den Klonkriegern blockiert worden. RC-3004 meinte, sie sollten es dennoch versuchen. Sie verließen den Korridor zur anderen Seite, um in einen Nebenhangar zu gelangen. Auf dem Weg dorthin wurden sie wie erwartet von einer Patroille Klonkrieger erwartet. Ryoh stieß sie mit einem Machtstoß um und sie rannten vorrüber. Als sie fast den Hangar erreicht hatten, schossen die „feindlichen“ Klone auf sie und töteten 2 Klone des 177. und verwundeten '77, mit einem Glückstreffer in einen Schlitz zwischen seinen Panzerplatten, schwer. Er sagte, seine Kameraden sollten doch ohne ihn weitergehen, doch '04 und '50 nahmen ihn über die Schulter und rannten weiter. Die „feindlichen“ Klone wurden dabei erneut durch eine von '70s Blendgranaten desorientiert. So schaffte der Trupp es zum Hangar, wo eine Nu-Klasse Angriffsfähre bereitstand. Sie stiegen ein und RC-6070 ließ vorher angebrachte Sprensätze hochgehen, sodass die Astute nicht mehr manövrierfähig war. Dann unterbrach RC-4499 das Eindämmungsfeld des Hangars und sie sprangen in den Hyperraum. Sie besprachen mit dem Jedi und den Klonkriegern ihr weiteres Vorgehen, und kamen schließlich zum Schluss, dass der Jedi untertauchen musste. Er sagte ihnen, sie sollten ihn am nächsten Raumhafen absetzen, was in diesem Fall Dubrillion war, ein Ort perfekt zum Untertauchen. Als sie weiterflogen fragten die Klone, wo sie denn hinsollten, da der Krieg ja nun vorbei war und sie desertiert waren. RC-3004 hatte eine Idee, er schlug den Klonen vor, mit ihnen an einen Ort zu reisen, an dem Klone untertauchen konnten und willkommen waren. Und so setzten sie ihre Reise auf der Veragi Trade Route fort.

Mandalore

„Su'cuy gar vode! Willkommen auf Manda'yaim. Fühlt euch wie Zuhause.“
— Kal Skirata heißt das Manda Squad willkommen

Nachdem unsere Commandos noch einmal erfolgreich mit der Jedi-Ritterin entkommen waren, reisten sie nach Mandalore, der Heimat ihrer Ausbilder, da sie aus Klon-Commando- und ARC-Kreisen erfahren hatten, dass Kal Skirata dort irgendwo eine sichere Zuflucht für Deserteure hatte. So steuerten sie die Hauptstadt Keldabe an und kamen zu acht in voller Rüstung in das berühmteste Lokal der Stadt, das Oyu'baat. Der Barkeeper starrte die Truppe kurz an, winkte sie dann alle schnell in einen Nebenraum und spendierte jedem ein Ale. Er ging hinaus und kam nach zehn Minuten wieder rein. Er gab dem Commander die Adresse, eines Geschäfts, wo sie sich neu einkleiden konnten und sagte ihm, dass Skirata regelmäßig im Lokal vorbeischaute und sie solange hier warten konnten. Die erste Nacht verbrachten die Commandos zusammen mit dem Rest der 177. in einem der Zimmer des Obergeschosses und gingen am nächsten Morgen los, um sich der Mode des Planeten anzupassen. In mandalorianischen Rüstungen kamen sie aus dem Laden wieder raus und setzten sich im Oyu'baat an einen großen Tisch und warteten. Sie hatten Glück. Nach nur drei Stunden des Wartens und Kartenspielen mit Einheimischen gingen die Türen des Lokals auf und zwei Personen in Rüstungen betraten das Gebäude. Einer in Rot, der andere, etwas kleinere, in Gold. Sie kamen an den Tresen und bestellten Drinks. Ihr Blick fiel auf die 8 gleich großen Männer, die etwas abseits sitzenden die offensichtlich ihre Begleiter waren und die Twi'lek am Gruppentisch weiter hinten. Sie kamen zu ihnen und wiesen sie an ihnen zu folgen. Die 8 Neu-Mandalorianer, ihre Begleiter und die Jedi folgten ihnen. In einer abgelegenen Gasse nahmen die beiden Fremden ihre Helme ab. Darunter kamen Kal Skirata und Ordo hervor. Die beiden begrüßten die Commandos herzlich und versprachen ihnen, sie in ihr Versteck mitzunehmen und ihnen ein neues Leben zu schenken. Die restliche Truppe des 177. Sturmbatallion entschied sich aber dazu, eine eigene Farm aufzubauen. Kal Skirata sagte ihnen, dass ein Paar Klicks entfernt von seinem Versteck ein idealer Platz dafür sei. Das Bataillon entschied sich mitzukommen. Und so geschah es. Die neun folgten den Mandos zu einem großen Gleiter, in dem alle gerade so Platz hatten. Damit flogen sie einige Stunden gen Norden und landeten dann plötzlich. Erst nach der Landung erkannten sie, dass sie schon angekommen waren und vor einem großen, gut getarnten Gebäudekomplex standen. Aus dem Haus kamen mehrere Klone, einige in Beskar'gam, andere in normaler Kleidung. Skirata stellte das Manda Squad seiner Familie vor und andersherum ebenfalls. Dann bat er alle herein und zeigte ihnen ihre Zimmer, sie bekamen immer zu dritt eins.Kurz darauf sendeten sie die Koordinaten der 177. die ihnen mit einem eigenen Speeder folgte. Skirata führte sie zu der Stelle und die Männer waren einverstanden, dort eine Farm zu errichten. Bis dahin gewährte ihnen Skirata Unterschlupf. Am Abend saßen alle um einen großen Veshok-Tisch und feierten die Ankömmlinge. Dabei stellten sie fest, dass nicht nur Klone und Cuy'val Dar anwesend waren, sondern auch einige Jedi. Darunter erkannten sie jedoch nur ihren ehemaligen General, Arligan Zey. Die Cuy'val Dar erkannten ihre früheren Schützlinge natürlich sofort wieder und freuten sich, sie am Leben zu sehen. Nach einiger Plauderei, wie es allen im Krieg so ergangen war, ergriff Kal das Wort und erzählte dem Manda Squad von einem Gegenmittel, gegen ihre beschleunigte Alterung, das er in der Entwicklung hatte. Darauf stießen sie dann mit mehreren Gläsern Ne'tra gal an. Zwischen den Mitglieder des Squads und den anderen ehemaligen Soldaten der GAR entwickelten sich schnell Freundschafen. '04 verstand sich bestens mit Jaing und Mereel, '77 hing mit Atin und Corr rum und '98 freundete sich mit Prudii an. RC-1806 ging des öfteren mit Vau und Mird auf die Jagd. So lebten sich alle gut in Kyrimorut ein. Einige Monate später brachte Wissenschaftlerin Uthan die herausragende Nachricht, dass das Gegenmittel zum Test bereit stand. Darauhin feierten alle, jedoch blieb die große Frage, an wem man das Serum testen sollte. Klon-Commander Levet meldete sich freiwillig, jedoch ließ Ordo das nicht zu und ließ sich von Gilamar die Spritze geben. Die darauf folgenden Test, die mit seinem Blut und einer Gewebeprobe gemacht wurden, zeigten, dass das Mittel ungefährlich war und seine Wirkung perfektioniert war. Alle anderen Klone bekamen es auch und alle waren froh, eine Chance auf ein normal langes Leben zu haben. Bei dieser Feier kamen sich Sharin und '04 näher und verliebten sich.

Falle auf Morthal

„RC-3004, Ihr müsst mir einen Gefallen tun. Es ist wichtig.“
— Silver von der Söldnergilde an RC-3004

Eines Abends, RC-3004 blickte auf die schneebedeckte Landschaft Mandalores hinaus, piepste sein Komlink. Auf einer gesicherten Frequenz nahm überraschenderweise Silver, einer der Männer Akt'tars, Kontakt mit ihm auf. „Ich werde mich kurz fassen: RC-3004, Ihr müsst mir einen Gefallen tun. Es ist wichtig.“ RC-3004 blickte skeptisch drein. „Worum geht es genau?“, fragte er. „Ich hatte eine Vision der Zukunft. Du und einige deiner Soldaten seid darin vorgekommen.“ Nun war es Silver, der düster dreinblickte. „Ich habe die Befürchtung, dass wenn es nicht wirklich so geschieht, wie ich es gesehen habe, etwas schreckliches geschehen könnte. Wir werden morgen auf Morthal landen, um ein Versteck zu erkunden, das der Jedi uns genannt hat. Mein Gefühl sagt mir, dass wir Vorsicht walten lassen müssen. Ich bitte euch nun, für uns die Vorhut zu spielen, und uns auf Morthal zu erwarten. Unsere Schicksale sind miteinander verwoben und ich hoffe, Ihr wollt genausosehr wie Akt'tar, dass der Jedi heil ankommt. Werdet ihr morgen dort sein?“ Eine kurze Pause entstand. „Ich werde es meinen Jungs vorschlagen, kann aber nichts versprechen. Mit eurer Macht haben wir nicht besonders viel am Hut“, meinte RC-3004 und unterbrach die Verbindung.

Zwei Stunden danach brach er mit Shortify, Duck, RC-2898 und RC-6070 auf. Sharin hatte ihm geraten, der Macht zu vertrauen. Sie flogen mit Bardan Jusiks Schiff nach Morthal und landeten bei einer bewohnten Basis. Eine einzelne Frau kam heraus und stellte sich als Mira vor. Als sie die fünf Commandos hineinführte, sagte sie: „Dann seid ihr also Freunde meines Bruders?“ Hinter seinem Helm beäugte RC-3004 die Frau misstrauisch und er gab seinen Männern über das Helm-Komlink zu verstehen, sie sollten vorsichtig sein. „So ist es“, antwortete er. Sie wandte sich ihm zu. „Wann wird er denn voraussichtlich eintreffen und warum ist er nicht bei euch?“
Er setzte gerade an, ihr zu sagen, dass sie von alldem gar nichts wissen konnte, als hinter ihnen das Tor ein Klicken von sich gab und sich verschloss. Er wirbelte herum und sah weiß gepanzerte Soldaten aus verschiedenen Gängen auf sie zuströmen. Shortify reagierte und packte Mira, bevor sie fliehen konnte. Er hielt ihr seinen Blaster an den Kopf, während der Rest der Commandos Verteidigungshaltung einnahmen. Innerhalb von vier Sekunden waren sie komplett umstellt. „Schicke neue Rüstungen habt ihr, Leute“, scherzte Shortify. Da hörte er hinter sich ein mechanisches Keuchen. Darth Vader, der Dunkle Lord der Sith persönlich, war gekommen, um sich ihrer anzunehmen. „Ihr werdet einen wundervollen Köder abgeben. Und danach werdet ihr bestraft, wie es sich für Deserteure gehört“, sagte er mit tiefer Stimme. Eine unsichtbare Hand riss Mira von RC-1806 los und brachte sie stolpernd an Vaders Seite. Die Commandos wussten, dass es sinnlos war, sich zur Wehr zu setzen und ließen sich abführen.

Eine Stunde später holten sie '04 aus seiner Zelle und brachten ihn vor den Dunklen Lord. Dieser fragte ihn, was mit Sharin Bell passiert sei und wo Dasaam sich im Moment aufhielt, doch '04 verweigerte jegliche Aussage und machte lediglich einen Kommentar zu Vaders Atemgerät. Als Folge dessen verwendete Vader die Macht, um den Klon zu würgen und schleuderte dessen Helm wütend in eine Ecke. Dann schlug er ihm ein paar mal mit seiner Cyborghand ins Gesicht und ließ seinem Zorn freien Lauf. '04 blutete bereits an mehreren Stellen und hatte aufgehört sich zu wehren, als ein Sturmtruppler hereinkam und den Sith über die Ankunft eines anderen Schiffes im Orbit in Kenntis setzte. Daraufhin ließ Vader RC-3004 und dessen Männer in einen großen, runden Raum bringen und dort an die Wände ketten.

Wenig später sahen die Klone vertraute Gestalten. Akt'tar, seine Männer und Meister Dasaam waren angekommen und wurden von der verräterischen Mira in den runden Raum geführt. Noch bevor '04 Akt'tar warnen konnte, waren auch dessen Männer umstellt und Vader schritt auf sie zu. Was als nächstes geschah, beeindruckte den Klon sehr. Akt'tars Männer gaben nicht auf im Angesicht der schieren Übermacht der Sturmtruppen und begannen ein Gefecht. Der Nikto befreite die Klone des Manda Squads, damit diese sich ihnen anschließen konnten. Jeder der Commandos packte seinen Soldaten des Imperiums und entwaffnete ihn mit einem K.O.-Schlag. '04 wies sie an, ihr Feuer auf den Dunklen Lord zu konzentrieren und ihnen gelang es, den Sith aus dem Tritt zu bringen. Während sich Skooma, Silver und Dasaam auf Vader stürzten, traten die anderen nun den Rückzug an und kämpften sich den Weg nach draußen frei. Die Männer des Manda Squads flohen im Eiltempo in ihrem Schiff und kehrten über Umwege nach Mandalore zurück, wo jeder von ihnen erstmal mit Bacta behandelt werden musste.

Zurück auf Mandalore

„Da sieht man mal wieder wer der größte Jäger ist, die kleinen sind manchmal sogar noch gefährlicher als die großen. Deshalb passen Mird und ich auch so gut zusammen.“
— Walon Vau, Cuy'val Dar

Die Jahre vergingen, man schrieb nun das Jahr 10 VSY und die Commandos waren nun schon ewig in die mandalorianische Großfamilie aufgenommen und trugen ihren Beitrag dazu bei. Zusammen mit '04 und '70 eröffnete Vau einen sogenannten „Jagdclub“. Damit war die Grundlage für ein regelmäßiges Training geschaffen. Auf der Farm von Levet wurden nun nicht nur Nunas gezüchtet, sondern auch Nexus, mit Hilfe einiger Klontechniken von Uthan und dem Wissen von Kina Ha, der Jedi-Kaminoanerin. Jeden Dienstag, Donnerstag und Samstag gingen sie in Gruppen auf die Jagd in einem der Wälder. Sie machten einen kleinen Wettbewerb daraus, wer die meisten Abschüsse erzielte, und vor allem, wie genau die Treffer waren. Den Rekord hielten Vau, '04, '70, Ordo und Kom'rk. Knapp nach ihnen lagen '98, '77, RC-2002, Gilamar und A'den. Den dritten Platz machte die Frauengruppe aus '50, RC-2402, Rav Bralor, Parja Bralor und der Jedi Scout. Gleich hinter ihnen kam dann Omega Squad. Den letzten Platz machten '06, Wad'e Tay'haai, Prudii, Mereel und Jaing. Dabei verblüffte es die meisten, dass Mird zwei Nexus im Alleingang erlegt hatte und sie hinterher sogar bis zum Haus geschleift brachte. So hielten sich die Soldaten die Jahre über fit und lernten immer noch dazu, wie z.B. Fallen aus Holz zu bauen oder ein Nexu nur mit einem Messer zu erlegen.

Die Rebellion

Acht weitere Jahre vergingen und man hörte Gerüchte von der Gründung einer Rebellen-Allianz. Kal Skirata beschloss das zu untersuchen und schickte einige seiner Null-Söhne aus, um mehr herauszufinden. Außerdem hatten sie Informationen über den Bau einer Superwaffe des Imperiums, dem Todesstern. Nach ihrer Erkundungsmission quer durch die Galaxis kehrten sie zurück und Mereel berichtete allen, dass es nun einen großen Widerstand in der Galaxis gegen das Imperium gab. Über eine gesicherte und nicht rückverfolgbare Frequenz kontaktierte Skirata Senator Organa, einen der Führer der Rebellion. Organa bot Skiratas Familie an, sich der Rebellion anzuschließen, doch dieser lehnte dies allgemein ab und versprach das Angebot seinen Söhnen zwar zu unterbreiten, jedoch nichts zu versprechen. Nach einigen Gesprächen innerhalb des Clans beschlossen RC-6070, RC-3004, RC-2402, RC-1806 und Sharin Bell nach Corellia zu reisen und sich dort dem Widerstand anzuschließen. Dort angekommen erwartete sie eine Truppe Rebellen mit gezückten Blastern. Die Commandos reagierten instinktiv, indem sie in Kampfpositionen gingen. Dann trat jedoch Sharin vor ihre Commandos und löste das Debakel diplomatisch. Sie stellte sich und alle anderen vor und wurde dann zu Organa geführt. Organa hieß sie alle herzlich willkommen und entschuldigte sich für die Unannehmlichkeiten. Er erzählte ihnen von einem entlegenen Planeten, der derzeit das HQ der Rebellion war, jedoch nicht wo er lag. Er versprach ihnen dieses Geheimnis aber bald zu enthüllen. Er ließ sie in eine Fähre steigen, die von einer jungen Frau geflogen wurde. Die Pilotin stellte sich als Juno vor und versicherte ihnen, dass ihr Wert für die Rebellion sehr groß sei. Nach einem mehrstündigen Flug im Hyperraum erreichten sie Dantooine.

Raxus Prime

Starkiller: „Ich bin Starkiller.“
RC-3004: „Ähm, ja, und ich bin ein Großmoff.“
Rahm Kota: „Kommen sie doch, dann zeige ich ihnen den Kontrollraum.“
RC-3004: „Meister Jedi, ich glaube ihr Begleiter ist ein richtiger Scherzkeks.“
Rahm Kota: „Da bin ich mir aber nicht so sicher. Er hat seit einem Jahr nicht gelächelt.“
— RC-3004 zusammen mit Meister Kota und Starkiller

In der Basis auf der Oberfläche lernten sie dann Rahm Kota und seinen mysteriösen Begleiter, ebenfalls ein Jedi, kennen. Er sagte sein Name sei Starkiller, das kaufte '04 ihm jedoch nicht wirklich ab. Kota freute sich die überlebende Jedi zu sehen und fand auch Gefallen an den Elite-Soldaten, die sie mit sich gebracht hatte. Die erste Tat, die sie für die Rebellion ausführen sollten, war einen Imperial Commando, der desertieren wollte, abzuholen. Der Treffpunkt, den man ihnen nannte war Raxus Prime, die Müllhalde der Galaxis. Bald fanden sie heraus, dass es schwieriger werden würde den Bruder herauszuholen als gedacht, da er von drei imperiumstreuen ICs begleitet wurde, auf ihrer Mission, zu untersuchen, was mit der Raffineriestation und der zugehörigen Weltraumwerft tatsächlich geschehen war. So hielten sich unsere Elite-Klone in ihren mandalorianischen Rüstungen versteckt, bis die vier eine große Mulde im Schrott passierten und stürzten sich dann auf sie. Mit Flammenwerfern verwirrten sie sie und zerrten den markierten Mann weg von ihnen. Dann flohen sie mit ihm. Zurück auf ihrem Schiff bemerkten sie, dass es sich bei dem Deserteur um IC-7170 handelte, ihren ehemals treuen Teamkollegen. IC-7170, auch Blue genannt, entschuldigte sich aufrichtig für die Geschehnisse in der Nacht der Order 66 und wollte Asyl bei den Rebellen.

Kashyyyk

Imperialer Lieutenant: „Nennen sie ihren Dienstgrad und den Grund für ihr Kommen.“
RC-3004: „Ich bin Commander und die Farbe meiner Rüstung sollte Grund genug sein.“
Imperialer Lieutenant: „Ach ja? Was sollte mir das sagen?“
RC-7170: „Wir sind das Blut Squad, Spezialeinheit der 501.“
Imperialer Lieutenant: „Oh, na mit Vaders Leuten lege ich mich natürlich nicht an. Ich entschuldige mich für mein Unwissen. Hier draußen erfährt man ja sogut wie nichts. Gehen sie doch rein.“
RC-3004: „Danke, weitermachen Soldat.“
— Torkontrolle am Gefängnislager

Zwei Jahre später wurden alle zusammen mit Sharin Bell nach Kashyyyk entsandt, um dort den Rebellen und Han Solo zu helfen, die Wookiees aus Gefangenenlagern zu befreien. Dabei sollten sie sich alleine ein solches Lager vornehmen und die Wookiees herauslassen. Ihr Plan sah so aus: Alle verkleideten sich als Sturmtruppen, nur dass sie ihren Brustpanzer rot anstrichen, um sich von den anderen unterscheiden zu können. Sharin sollte ihr Alibi spielen. Als Gefangene brachten sie sie zum Eingangstor und verlangten Einlass. Die Wache stellte nicht viele Fragen und schickte sie durch. Auf dem Exerzierplatz vor den Zelltrakten stellte sich ihnen ein Lieutenant in den Weg, ein Mensch, kein Klon. Er forderte '04 auf, sich auszuweisen und fragte, nachdem er die gefälschte Identität geschluckt hatte, was der rote Brustpanzer zu sagen hatte. Sie erklärten ihm, dass sie eine Schwadron innerhalb der 501. wären und sich Blut Squad nennen würden. Der Offizier schluckte das und ließ sie weitergehen. Nachdem sie sich Zutritt zu den Zellen verschafft hatten, hackte sich RC-2402 ins System und öffnete sie alle. Daraufhin entstand ein riesiger Aufruhr. Die Wookiees stürmten den Hof und die Gebäude. Ein großer Wookiee, der aus der Zelle trat, die am nächsten neben '70 war, tötete einen Sturmtruppler und schnappte sich dann dessen Bein und verprügelte damit den armen Lieutenant, der nun kurz vor dem Wahnsinn stand. Überall erkletterten die haarigen Riesen die Wachtürme und ließen Klone regnen. Unter der Führung von Sharin verließen sie alle das Lager und begaben sich zu ihren Verbündeten. Dann jedoch, tief im Wald, schnappte die Falle der Imperialen zu. Drei Inquisitoren warteten im Hinterhalt auf die Truppe und ließen sich blitzschnell auf die Jedi herab. Sie konnte es nicht gespürt haben, weil sie sich in der Macht verschleiert hatten. RC-1806 reagierte geistesgegenwärtig und schmiss sich zwischen das Lichschwert des Imperialen und Bell. Die anderen verteilten sich und nahmen die Dunklen ins Visier, RC-2402 traf einen Inquisitor direkt in den Kopf, was darauf schließen ließ, dass es nicht besonders stark gewesen war. Die anderen zwei wurden gnadenlos beschossen, bis sie umfielen und unidentifizierbar waren. '06 lag derweil schwer verletzt am Boden. Sein bester Freund '04 stand ihm bei seinem letzten Atenzug bei und umarmte ihn. Seinen Leichnam nahmen sie mit sich und brachten ihn zurück nach Kyrimorut, wo sie ihn begruben.

Muunilinst

Wochen der tiefen Trauer um ihren gefallenen Kameraden verbrachte die Schwadron auf Mandalore und ließ sich ordentlich mit Alkohol zufließen. Sharin stand ihrem RC-3004 in dieser Zeit zur Seite und half ihm, sich im realen Leben wieder zurechtzufinden. Um sich von dem großen Verlust abzulenken, nahm das Squad den nächsten Auftrag der Rebellion an, bei dem es darum ging, den vom Imperium besetzten Planeten Muunilinst zu infiltrieren und versteckte Stützpunkte zu finden. Das Team reiste mit einer geklauten imperialen Fähre zur Heimat der Muuns und setzte in Küstennähe auf. Dort versteckten sie sich im dichten Dschungel und hielten Ausschau nach möglichen Stützpunkten des Imperiums, die nicht offiziell bekannt waren. Dabei fiel ihr Blick durch das Mikrofernglas auf eine Insel, ein Stück weit von der Küste entfernt. Sie beschlossen dort mit ihrer Suche anzufangen und fanden auch sofort alte Gebäude, die auf keiner Karte verzeichnet waren. Vorsichtig drangen sie ein und sicherten den Komplex. Alles war still. Im nördlichen Teil der Anlage fanden sie eine Bibliothek, die gefüllt mit altem Wissen war. Es gab sogar noch alte Bücher, Überbleibsel der Vergangenheit. Die Bibliothek war verlassen und nichts deutete auf einen Stützpunkt von Sturmtruppen hin. Aber wo waren sie dann gelandet? Bei der Durchforstung des Kellergeschosses stießen sie auf mehrere Bactatanks und Computer. Sie bemerkten schnell dass es sich um ein altes Labor handelte. Beim Sichern des Raumes fiel '50 ein hässliches Bild von einem Hutten auf, das schief hing. Sie konnte es nicht ertragen und rückte es zurecht. Plötzlich verschob sich der Boden unter ihren Füßen und eine geheime Treppe kam zum Vorschein. Alarmiert und konzentriert stießen sie in den Raum unter dem Labor vor. Im hinteren Bereich des Raumes konnten sie Licht ausmachen und registrierten Geräusche mit ihren Helmsensoren. Sie umstellten diesen Teil des Raumes und richteten zeitgleich ihre Waffen auf einen kleinen Droiden, der gerade etwas von seinem Datapad in einen Computer übertrug. Der Droide erschrak und ließ das Pad fallen. Er streckte mehrere Arme in die Luft und flehte sie an ihn nicht zu deaktivieren. Nachdem die Soldaten ihn beruhigt hatten, erzählte er ihnen, dass er seit Jahrzehnten hier arbeite, selbst noch nach dem Tod seines früheren Meisters. Er gab preis, dass er Experimente seines früheren Herrn über das Leben und die Midi-Chlorianer durchführte. Er schilderte seine großen Erfolge und erzählte, dass er das Geheimnis des Lebens gefunden hätte. Als die Klone das hörten dachten sie sofort an ihren toten Kameraden. Sie befahlen dem Droiden alle wichtigen Forschungsdaten in ihre Helmsysteme und auf Datenspeicherchips zu überspielen und ihnen mitzugeben. Dann kehrten sie zu ihrem Schiff zurück und machten sich bereit für eine Rückreise nach Mandalore, jedoch nicht ohne vorher, alle Beweise und die Gebäude zu zerstören, die dem Imperium in die Hände fallen könnten. Als die Commandos mit dem außerordentlich großen Wissensspeicher zu Hause ankamen fragte Sharin sofort, was passiert sei, denn sie habe eine Erschütterung in der Macht gespürt und auch etwas Dunkles, dass die Klone in der Macht abgeschirmt habe. Sie hatte sich Sorgen gemacht, ob sie noch am Leben waren. '04 berichtete ihr von dem Labor und dem Droiden. Jaing, Mereel und Uthan versprachen, die mitgebrachten Infos durchzuarbeiten und Bescheid zu geben, wenn etwas Nützliches dabei wäre.

Yavin 4

Das Jahr 0 VSY war gekommen und in Kyrimorut begann mal wieder der Frühling. Sharin war gerade dabei, Teller abzuwaschen, dann plötzlich fielen sie ihr aus der Hand. Sie musste sich am Tisch abstützen, um nicht zusammenzubrechen. Vau eilte ihr zur Seite und stützte sie. Er fragte, was denn los sei und sie erzählte ihm, dass sie eine starke Erschütterung der Macht gespürt habe. Sie beschrieb es als einen lauten Aufschrei, bevor völlige Stille einsetzte. Kurz darauf kam Jaing aus seinem Zimmer gerant und rief den ganzen Clan zusammen. Er berichtete, dass das Imperium soeben Alderaan zerstört habe. Niemand konnte das glauben, erst als es die Holo-News brachten, realisierten sie, wie gefährlich die neue Waffe des Imperators war. Die Manda-Jungs entschieden, ins Yavin-System zu reisen, um die Rebellen-Allianz zu warnen. Sie erreichten ihr Ziel zwei Tage bevor der Todesstern es tat. Sie erfuhren von dem geplanten Gegenschlag der Rebellion auf den Todesstern. Der Angriff verlief erfolgreich und rettete Yavin 4 und noch viele weitere Planeten. Doch danach befanden sich mehrere Sternzerstörer im Anflug auf die Basis. Die Evakuierung ging also wie geplant weiter, doch viel zu schnell griffen Sturmtruppen den Tempel an. Dem Squad fiel somit die Aufgabe zu, sie solange wie möglich abzuhalten. Und das taten sie. Sie erschossen unzählige Truppler und zerstörten mindestens 3 Panzer. Mit dem letzten Transporter flohen sie dann vom Planeten.

Hoth

Die Rebellion verlegte ihr Hauptquartier auf den Eisplaneten Hoth. Manda kehrte vorerst nicht nach Mandalore zurück und half Luke Skywalker und Han Solo dabei, die Echo Basis zu sichern. Auf Tauntauns zu reiten war ursprünglich die Idee von RC-2402, da sie es unbedingt probieren musste, als wäre höflich streicheln nicht genug. Skywalker gefiel diese Idee sehr gut und er führte diese Tiere als Transportmittel ein. Als es zum Angriff auf die Basis kam, schickte man das halbe Squad mit Schlachtplänen sofort zum ersten abflugbereiten Frachter, mit dem es dann entkam. Die andere Hälfte bestehend aus '70, '70, '98 und '77, deckte die Evakuierung der Rebellenführer und musste sogar einen hartnäckigen Zug Sturmsoldaten auslöschen, der mit Dauerfeuer vorrückte. '98 warf ihnen eine Granate hin und wartete bis alle im Rauch verschwunden waren. Dann eröffneten alle Commandos das Feuer, da sie wussten, am Visor der Imperialen war eingespart worden. Danach flohen sie mit dem letzten Frachter, der das Hoth-System verließ.

Trasse

Die nächste Schlacht, in der die Commandos die Rebellen-Allianz unterstützte, war die Schlacht von Trasse. Die Commandos wurden in ihren vakuumdichten Katarn-Rüstungen auf einem Asteroiden abgesetzt und sollten einen bestimmten Kampfläufer des Imperiums kapern, doch die Zeit spielte eine erhebliche Rolle, denn ihre Atemluft reichte nur für 30 Minuten. So beeilten sie sich mit der Enterung und schossen ihre Seile an die Unterseite des AT-ATs. Sie zogen sich hinauf und '70 befestigte Sprengladungen an einer Luke, durch die alle dann in Folge hineinstiegen und die Piloten niederschlugen. '77 setzte sich ans Steuer und drückte auf irgendwelche Knöpfe, um zu testen, welche für was zuständig waren. Dabei beschädigte er aus Versehen den Heckantrieb eines ihrer Y-Flügler. Er sah sich zu '04 um und alle waren sich einig... es war der imperiale Pilot gewesen, bevor sie ihn ausschalten konnten. Als der Commando die Steurung in den Griff bekommen hatte, steuerte er den Läufer sofort in Richtung der imperialen Basis und stampfte dabei einen kompletten Trupp Sturmtruppen unter den Stahlfüßen in den Boden. Die Basis wurde schnell von den Truppen der Rebellen eingenommen und das Manda Squad wurde wiederholt von Garm Bel Iblis gelobt.

Die Neue Republik

An der Schlacht von Endor nahm das Squad jedoch nicht teil. Es hörte vom Sieg der Rebellion und der Vernichtung der Sith, während es wieder zu Hause auf Mandalore war.

Hinter den Kulissen

Das Manda Squad wurde am 27. Janurar 2013 von den beiden Jedipedia-Benutzern RC-3004 und Kotuar Serar (alias RC-2002) erfunden. Seither haben sich bereits acht weitere Benutzer dem Manda Squad angeschlossen. Das Symbol des Squads ist der stilisierte Kopf eines mandalorianischen Strills und wurde von "Liz" LA-775 (alias Lizzy oder RC-7750) entworfen.

Weblinks

Das Manda Squad in der Jedipedia

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